Bauen & Umwelt

Landratsamt Oberallgäu

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funkmasten (© Landkreis Oberallgäu )
grundsätzlich erwünscht: Nutzung eines Standortes für mehrere Mobilfunkantennen

Mobilfunk

Verordnung über elektromagnetische Felder (26. BImSchV)

Das mobile Telefonieren ist innerhalb weniger Jahre zu einem selbstverständlichen Teil unseres Alltags geworden. Die dafür erforderlichen Mobilfunkantennen sind jedoch wegen der befürchteten Gesundheitsgefahren eine eher ungeliebte Einrichtung.  Die Errichtung und der Betrieb dieser Hochfrequenzanlagen wird wesentlich in der Verordnung über elektromagnetische Felder (26. BImSchV) geregelt.

Die 26. BImSchV legt für Sendefunkanlagen ab einer bestimmten Sendeleistung (10 Watt EIRP) Grenzwerte der elektrischen und magnetischen Feldstärke fest, die nicht überschritten werden dürfen.  Die Einhaltung dieser Grenzwerte ist durch eine von der Bundesnetzagentur zu erstellende Standortbescheinigung nachzuweisen.  Eine Genehmigung ist nach der 26. BImSchV nicht erforderlich. Eine Baugenehmigung ist nur erforderlich, wenn die Antenne eine Höhe von über 10 m aufweist.

Im Landkreis Oberallgäu wurden bislang 172 Hochfrequenzanlagen angezeigt (Stand: Juni 2011). Eine gute Übersicht über die Standorte der Mobilfunkanlagen finden Sie auf der Internetseite der Bundesnetzagentur. In der jedermann frei zugänglichen EMF-Datenbank werden nach Eingabe von Postleitzahl und Ort die benachbarten Standorte auf einem Kartenausschnitt  angezeigt. Darüber hinaus finden sich auch weitere Informationen zu den Standorten (Symbol anklicken !).

Ihre Ansprechpartner

Stefan Bechter
Sachgebietsleiter