schließen X 

Umfrage Internet 2009

Helfen Sie uns unseren Service für Sie zu verbessern!

Ihre Meinung interessiert uns:

Kontakt Druckversion Startseite Inhaltsverzeichnis
zurück zur Startseite


Startseite

Landratsamt

Landkreis

Kreistag

Service

Willkommen

Amtsblatt

Stellenausschreibungen

Leistungen

ÖPNV - Bus und Bahn

Nachrichten-Archiv

Presseservice

Unwetterwarnungen

Specials

Allgäu Walser Fancard

Allgäu Walser Fancard

Eltern im Netz



Wetter Dienst

UNWETTERWARNUNGEN

Aktion der Polizei: Sicher mit Karte unterwegs

Standort Allgäu


FSME jetzt auch im Oberallgäu aufgetreten

Seit einigen Jahren weiten sich die Gebiete in Bayern aus, in denen in Bayern die Gefahr besteht, durch einen Zeckenstich an der viralen Hirnhautentzündung FSME (Frühsommer-Meningoencephalitis) zu erkranken. Immer mehr Zecken tragen die Viren in sich und übertragen sie bei einem Stich auf den Menschen. Bundesweit erkranken jedes Jahr zwischen 100 und 300 Menschen an dieser gefährlichen Krankheit.

In der letzten Zeit sind nun auch im Landkreis Oberallgäu einige Erkrankungen an Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) bekannt geworden. Bisher ist das Gebiet des Landkreises Oberallgäu und der kreisfreien Stadt Kempten vom Robert Koch Institut nicht als FSME-Risikogebiet ausgewiesen.

Das Gesundheitsamt weist daher ausdrücklich auf das Auftreten dieser Krankheit im Landkreisgebiet und auf die Impfempfehlung gegen FSME hin. Dies ist in besonderem Maße für Gebiete wie das Oberallgäu zu beachten, die noch nicht als Risikogebiete ausgewiesen sind, in denen aber einzelne Erkrankungsfälle aufgetreten sind.

Nicht jeder Stich einer infizierten Zecke führt zu einer symptomatischen Infektion. Nach erfolgter Infektion treten bei ca. 30% der Infizierten Krankheitserscheinungen auf. Zunächst kommt es zu grippeähnlichen Symptomen mit mäßigem Fieber, Kopfschmerzen, Erbrechen, Schwindelgefühl. Nach einem fieberfreien Intervall von etwa einer Woche (bis zu 20 Tagen) entsteht bei etwa 10% der Infizierten eine Meningoen-zephalitis mit Fieber, Erbrechen, meningealen Reizerscheinungen. Vor allem bei älteren Patienten können sich weitere Symptome entwickeln und oft Monate nach der Erkrankung bestehen bleiben.


Ansonsten gilt: Bester Schutz vor einer Krankheit ist die Prävention, das heißt
Zeckenstiche nach Möglichkeit zu vermeiden.

Bei Wanderungen, die durch Strauchwerk oder hohes Gras führen, beim Beerensuchen usw. empfiehlt sich zur leichteren Erkennung der Zecken eine helle Kleidung, die möglichst viel Körperoberfläche bedeckt. Die Anwendung von Repellents bietet nur einen zeitlich begrenzten Schutz. Nach naturnahem Aufenthalt in zeckengefährdeten Gebieten wird ein sorgfältiges Absuchen des Körpers nach Zecken empfohlen. Bei Ze-ckenbefall muss die Zecke umgehend, möglichst mit einer Zeckenpinzette, entfernt werden. Ein Quetschen sollte vermieden werden, da dann vermehrt Viren in den Menschen gelangen. Aus dem gleichen Grund darf keinesfalls Öl oder Klebstoff angewandt werden. Nach Entfernung der Zecke ist eine sorgfältige Desinfektion der Wunde erforderlich.
Zurück
Feedback
Fragen oder Anregungen zu Ihrem Landratsamt?
Klicken Sie hier

Externe Links
  • Allg. Anzeigeblatt
  • Allgäu Initiative
  • Allgäu-Airport
  • Allgäuer Hilfsfonds
  • Allgäuer Zeitung
  • Amtsgericht SF
  • Arbeitsagentur
  • Berufsschule
  • der Wald wächst
  • Erziehungsberatg.
  • EUREGIO via salina
  • Gemeinden
  • Geodaten Bayern
  • Hochwasser-Info
  • Kliniken Oberallgäu
  • Klinikum Kempten
  • Landkreiskarte
  • Lawinenlagebericht
  • OATS
  • Polizei
  • Radio RSA
  • Schulamt
  • Schulmedienzentrum
  • Sicheres Allgäu
  • Unwetterwarnungen
  • WebCams
  • ZAK


  • mehr Links...

    Oberallgäu-Ferien


    Weitere Infos...

    Amtsblatt Oberallgäu


    Archiv ...

    Impressum Datenschutz (c) 2002 - 2010 Landratsamt Oberallgäu erstellt von EBERL ONLINE