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Landratsamt Oberallgäu

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Siegeluebergabe

V. li.: Ralph Eichbauer (Leiter Abteilung Mensch und Gesellschaft), Landrat Anton Klotz, Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle, Andrea Merkle und Dr. Gloria Jahn (Bildugnsbüro), Richard Steuerer (Koordinator der Bildungsregionen in Schwaben)

Landkreis Oberallgäu ist Bildungsregion

Verleihung des Qualitätssiegels im Rahmen der 1. Oberallgäuer Bildungskonferenz

„Bildungsregion in Bayern" - so darf sich nun der Landkreis Oberallgäu nennen. Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle verlieh persönlich am 22. Juni 2016 das Qualitätssiegel des Kultusministeriums und würdigte das große Engagement aller Beteiligten im Landkreis.

Bildungsregion Oberallgäu

Im Rahmen der Initiative erarbeiteten über 100 Oberallgäuer Bildungsexpertinnen und -experten insgesamt 43 Maßnahmenidee mit dem Ziel, passgenaue und individuelle Angebote für alle Menschen im Landkreis zu entwickeln. Aktuell wurden bereits 56 Prozent dieser Ideen umgesetzt bzw. sind in Umsetzung. Einen Überblick finden Sie hier. Landrat Anton Klotz betonte in seiner Rede, dass der Landkreis die Initiative als Startschuss begreift, um dem Thema Bildung einen neuen Stellenwert zu verleihen. Das  Hauptaugenmerk liegt darauf,  die Bildungs- und Teilhabechancen der Menschen vor Ort nachhaltig zu verbessern. Gerade eine gute Vernetzung der beteiligten Einrichtungen soll dies garantieren.

1. Oberallgäuer Bildungskonferenz zum Thema „Integration durch Sprache und Bildung"

Um eine kontinuierliche Vernetzung sicherzustellen fanden sich auf der 1. Oberallgäuer Bildungskonferenz über 100 Personen zusammen, um sich über das diesjährige Thema „Integration durch Sprache und Bildung“ auszutauschen. Im Zuge dessen sprachen Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle über die Herausforderungen der Integration von Neuzugewanderten und Abteilungsleiter Ralph Eichbauer über die aktuelle Zuwanderungssituation im Landkreis Oberallgäu (Details dazu im Faktencheck Migration).

Danach fand eine moderierte Diskussion in drei Gruppen, unterteilt nach Lebensphasen  statt: 1. Kita/Schule, 2. Schule/Beruf und 3. Erwachsenenbildung/Ruhestand. Dabei wurden gemeinsame Ziele diskutiert und erste Umsetzungsideen  zur Integration durch Sprache und Bildung entwickelt. Ziel ist es, daraus Handlungsempfehlungen für den Landkreis zu formulieren und Projektideen in die Tat umzusetzen.

Details

Datum: 05.07.16