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Kontakt - so erreichen Sie uns:

Landratsamt Oberallgäu

Oberallgäuer Platz 2                                     Postfach
87527 Sonthofen                                           87518 Sonthofen                       

Telefon:                          08321 612-900
Telefon Jobcenter:   08321 612-800
E-Mail allgemein:         info  [at]  lra-oa.bayern [.] de
Fax:                                    08321  612-369
(Die früheren achtstelligen Fax-Nummern mit "67" in der Mitte sind nicht mehr gültig - Beispiel: 08321 - 61267xxx) 

Öffnungszeiten Landratsamt

Für Kontakte  mit qualifizierter elektronischer Signatur stehen folgende Adressen zur Verfügung
(Infos zur elektronischen Kommunikation)    
info [at] lra-oa.de-mail [.] de     
poststelle [at] lra-oa.bayern [.] de

Gleichstellungsstelle

Gleichstellungsstelle

Die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises soll die Verwirklichung der Gleichstellung von Frauen und Männern auf kommunaler Ebene im Landkreis Oberallgäu wirksam unterstützen.

Wie arbeitet die Gleichstellungsstelle?

  • Sie gibt Hilfestellung für Frauen und Männer, die sich im privaten und beruflichen Bereich gegenüber dem anderen Geschlecht benachteiligt fühlen.
  • Sie gibt Informationen über spezielle und qualifizierte Beratungs- und Hilfsmöglichkeiten in persönlichen, familiären oder beruflichen Konfliktsituationen.
  • Sie arbeitet mit vielen Einrichtungen, mit Frauenprojekten und familienorientierten Interessensgruppen zusammen.
  • Sie will Bewusstseinsänderungen voranbringen. Deshalb stellt sie Öffentlichkeit her über die Lebenssituation von Frauen, Familien, stellt Informationsmaterial zusammen und organisiert Veranstaltungen.
  • Sie ist interessiert an Informationen aus der Bevölkerung, denn Benachteiligung von Frauen und/oder Kindern zeigt sich oft im Detail.
  • Informationen werden selbstverständlich vertraulich behandelt.
  • Sie arbeitet überregional in der Landesarbeitsgruppe (LAG) der bayerischen Gleichstellungsbeauftragten, der BAG (bundesweit) und in der AG der schwäbischen Gleichstellungsbeauftragten.

Wichtige Beratungs- und Notrufstellen im Flyer der Gleichstellungsstelle zu den Themen häusliche Gewalt, Familie & Erziehung, Frau und Beruf und Jugendschutz

Adressen und Links der Gleichstellungsstelle für Männer

Gewalt gegen Männer - ein oft tabuisiertes Thema

Bei häuslicher und sexualisierter Gewalt ist die Dunkelziffer hoch. Nach ersten wissenschaftlichen Erkenntnissen sind etwa 20 % der von häuslicher Gewalt betroffenen Personen männlich. Durch die Dynamik der Beziehung und durch die Angst vor der Öffentlichkeit wird der Trennungsprozess von dem/der Gewalttäter/in zusätzlich erschwert,  weshalb Männer individuelle Unterstützung und Beratung benötigen.

Beratungsangebot für von Gewalt betroffene Männer
via - Wege aus der Gewalt - Projekt "Gewalt an Männern"
Am Katzenstadel 32, 86152 Augsburg, Telefon: 08321-450 339 20, Mail: https://awo.via@awo-augsburg.de

Männerseelsorge richtet Krisentelefon ein
Die Katholische Männerseelsorge im Bistum Augsburg hat eine Gesprächsmöglichkeit per Telefon und auf Wunsch auch per Video eingerichtet. Die Corona-Krise mit dem fast völligem Stop des Tätigseins bedeutet für viele Männer eine ungewöhnliche "Auszeitsituation" und für einige auch eine massive seelische Krisensituation. 
Das Männertelefon ist jeweils am Dienstag von 18:00 bis 20:00 Uhr und Donnerstag von 08:30 bis 11:30 Uhr besetzt. Drei Männer betreuen das Krisentelefon:

  1. Der Sozialpädagoge Gerhard Kahl (Männer- und Gewaltberater): 0831 697283315, Mail: gerhard.kahl@bistum-augsburg.de
  2. Der Theologe Franz Snehotta (Coach und geistlicher Begleiter): 0731 9705943, Mail: franz.snehotta@bistum-augsburg.de
  3. Der Sozialpädagoge Peter Karl (Psycho- und Traumatherapeut): 0821 6503944, Mail: info@peter-karl.de

Seit kurzem ist eine neue Internetplattform online, die das Konzept und die Kampagne für Gewaltschutz und Gewaltprävention des Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales "Gewalt loswerden und gewaltlos werden" vorstellt und über Beratungs- und Hilfeangebote bei Häuslicher Gewalt in Bayern informiert: bayern-gegen-gewalt.de
Telefon: 089 1261 01

Darüber hinaus wurde das bundesweite Hilfetelefon Gewalt an Männern gestartet. Hierbei handelt es sich um eine Kooperation der Bundesländer Bayern und Nordrhein-Westfalen. Weitere Infos und Beratung und Hilfe finden Sie/findet ihr hier: www.maennerhilfetelefon.de
Telefon: 0800 123 99 00

Hinweisen möchten wir zudem auf die bundesweite Plattform "männerberatungsnetz.de", auf der sehr viele regionale Beratungs- und Unterstützungsangebote für Männer zu finden sind: https://maennerberatungsnetz.de/
Telefon: 030 275 811 22

Und last but not least viele weitere aktuelle Infos auf der LAG Homepage: lag-jungenundmänner-bayern.de
Telefon: 09403 96 71 95

 

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Adressen und Links der Gleichstellungsstelle für Frauen

Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen
Rund um die Uhr. Bei Bedarf mit Dolmetscherin
HILFETELEFON 08000 116 026
www.hilfetelefon.de

Anonyme Spurensicherung bei Häuslicher Gewalt
Untersuchungsstelle für Opfer häuslicher Gewalt am Institut für Rechtsmedizin München
Münchner Ambulanz für Gewaltopfer und Kinderschutzambulanz
Nussbaumstraße 26, 80336 München, Telefon 089 2180 73011
http://www.rechtsmedizin.med.uni-muenchen.de/institut/kontakt_lage/index.html

Behandlungs-Initiative Opferschutz - Prävention von Sexual-Gewaltstraftaten - bis Opferschutz - bevor etwas passiert
Menschen, die kurz davor stehen, eine Sexual- oder Gewaltstraftat zu begehen, kann geholfen werden. Spezielle therapeutische Behandlungsmaßnahmen für so genannte "Tatgeneigte" können verhindern, dass die Gedanken an die Straftat Realität werden. Damit sofort geholfen werden kann, gibt es eine Kontaktvermittlung über die bundesweite kostenlose Hotline 0800 70 222 40
http://www.bios-bw.com

Sexueller Kindesmissbrauch - Anonyme Beratung,
welche bei Bedarf Wege der Hilfestellung und Unterstützung aufzeigt.
Hilfstelefon sexueller Missbrauch 0800 22 55 530
https://beauftragter-missbrauch.de

Häusliche Gewalt - Infos für Betroffene - Überregionale Hilfe
Wer häusliche Gewalt erleidet, kann jetzt auch online Hilfe finden! Präzise und praktische Tips für Betroffene, aber auch für Beauftragte für Chancengleichheit, Mitarbeiter/innen von Ämtern und Betriebsrätinnen, die in Fällen häuslicher Gewalt beraten. Ausländer/innen können jede Seite parallel in sieben Übersetzungen lesen. Wenn Sie selber von Gewalt betroffen sind oder Ihre Freundinnen/Bekannte, finden Sie auf der Internetseite von TERRE DES FEMMES Kontakt zu spezialisierten Beratungseinrichtungen, die Sie kostenlos und anonym beraten können.
Telefon 08000 116 016
https://www.frauenrechte.de

SOLWODI Bayern e.V.
für Mädchen, die in Not geraten sind, Opfer von Zwangsprostitution, Zwangsheirat oder Beziehungsgewalt
Schießgrabenstraße 2, 86150 Augsburg, Telefon 0821/50 87  62 64, augsburg@solwodi.de

SCHEHERAZADE - Hilfe bei Zwangsheirat
Scheherazade bietet Beratung, Hilfe und Zuflucht für Mädchen und Frauen, die eine Zwangsheirat befürchten oder bereits zu einer Heirat gezwungen wurden.
Telefon 0800 415 1616
http://www.scheherazade-hilft.de/

"Notausgang" - Verein für Menschen mit Problemen aller Art
Telefon 08321-4072040 
http://www.notausgang-sonthofen.de

Ehe-, Familien- und Lebensberatung in Sonthofen
psychologische Beratungsstelle: Erziehungs-, Jugend- und Familienberatung in 87527 Sonthofen, Hochstraße 18, 0831-23636
info@bistum-augsburg.de

Hilfetelefon "Schwangere in Not"
Schwanger und die Welt steht Kopf? - Wir sind für Sie da - vertraulich. Telefon 0800 40 40 020 
www.schwanger-und-viele-fragen.de

katholische Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen, Sozialdienst katholischer Frauen e.V.
Schaezlerstraße 4, 86150 Augsburg, Telefon 0821-65042510, Email: info@skf-augsburg.de

Business and Professional Women - Germany Club Allgäu
Der BPW ist eines der größten Netzwerke für Unternehmerinnen und berufstätige Frauen weltweit - ein Netzwerk von Frauen aus verschiedenen Berufen und Branchen, in den unterschiedlichsten Positionen. Infos unter 08381-8916448, Frau Daniela Lurz
http://www.bpw-allgaeu.de

Allgäuer Unternehmerinnen e.V.
Die Allgäuer Unternehmerinnen sind ein erfolgreiches Netzwerk, in dem das Business gemeinsam vorangebracht wird und Synergie geschaffen wird.
Allgäuer  Unternehmerinnen e.V.
Am Illerfeld 6, 87452 Altusried, vertreten durch 1. Vorsitzende Heike Lange, 08374-2311-0, mitglieder@allgaeuer-unternehmerinnen.de

Bundesagentur für Arbeit bietet Infoveranstaltungen für Berufsrückkehrerinnen, Existenzgründung - ein Thema nicht nur für Frauen. Die Agentur für Arbeit Kempten-Memmingen, das Berufsinformationszentrum (BIZ) und das Hochschulteam bieten zahlreiche interessante Veranstaltungen an. Über die zentrale Veranstaltungsdatenbank können Sie aus lokalen, regionalen und überregionalen Angeboten aller Dienststellen der Bundesagentur für Arbeit wählen.
Arbeitnehmer: 0800 4 5555 00
Arbeitgeber: 0 800 4 5555 20
Familienkasse: 0 800 4 5555 30 - Der Anruf ist für Sie gebührenfrei.

 

 

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Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz

Was tun bei sexueller Belästigung am Arbeitsplatz

Alle Berufstätigen haben das Recht auf ein sicheres Arbeitsumfeld. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz verbietet jede Form der sexuellen Belästigung am Arbeitsplatz und verpflichtet jeden Arbeitgeber, vorzubeugen und einzugreifen, wenn es zu Übergriffen kommt.

Betroffene machen allerdings häufig die Erfahrung, dass sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz nicht ernst genug genommen wird. Dabei gibt es viele Möglichkeiten, solche Vorfälle zu verhindern und so auch das Betriebsklima zu verbessern. Nicht alle Arbeitgeber kennen ihre Schutzpflichten, viele Beschäftigte wissen zu wenig über ihre Rechte.

Dieser Leitfaden informiert Beschäftigte, Arbeitgeber und Betriebsräte über ihre Rechte und ihre Pflichten. Dabei ist eines klar: Ein einvernehmlicher Flirt war und ist gestattet. Männer und Frauen merken jedoch genau, wann eine Grenze überschritten ist. Eine Annäherung, die offensichtlich nicht erwidert wird, gehört dazu. Das ist schlicht eine Frage des Respekts. Viele Betroffene sprechen nicht über sexuelle Belästigung - häufig, weil sie sich keine Hilfe erhoffen, oft auch aus Scham. Dieser Leitfaden soll Sie dabei unterstützen, sexuelle Belästigung nicht als unvermeidbares Übel hinzunehmen.

Die Antidiskriminierungsstelle appeliert an alle Arbeitgeber und alle Opfer von sexueller Belästigung am Arbeitsplatz: Sprechen Sie darüber!

Unter nachfolgendem Link gelangen Sie zum Leitfaden: 
www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/Downloads/DE/publikationen/Leitfaeden/Leitfaden_Was_tun_bei_sexueller_Belaestigung.pdf

Hilfe- und Beratungstelefon der Antidiskriminierungsstelle des Bundes
Mo 13:00 bis 15:00 Uhr, Mi und Fr 09:00 - 12:00 Uhr
Telefon 030 18 555 1855

Weitere Hilfs- und Beratungsangebote unter: www.antidiskriminierungsstelle-datenbanken.de

Fachvorträge der Servicestelle "Frau und Beruf" sowie Beratung, Wiedereinstieg nach der Familienzeit

 

In der Servicestelle Frau & Beruf in Kempten finden wieder Beratungsgespräche und Seminare vor Ort  statt. 

Die Servicestelle Frau & Beruf in Kempten bietet künftig auch Online-Seminare an. 
Anmeldungen sind möglich unter: Servicestelle Frau & Beruf, Sandstraße 10 in Kempten,
Telefon 0831 2525 7272, Email: Frau-und-Beruf@Kempten.de
weitere Informationen: www.kempten.de/Frau-und-Beruf 

 

Ab September werden wieder wie gewohnt Fachvorträge und Beratungen im Landratsamt Oberallgäu stattfinden.

Auskünfte und Anmeldung: 
direkt bei der Servicestelle Frau & Beruf, Sandstraße 10, Telefon 0831 2525 7272, E-Mail: Frau und Beruf@kempten.de
Tel. 08321 612-234 vormittags, per E-Mail:  ilona.authried [at] lra-oa.bayern [.] de 
 

Vortrag: „Wie bewerbe ich mich?“

Referentin: Patricia Mühlebach

Der Vortrag wird an folgenden Terminen angeboten:


Montag, 30.11.2020, 09:00 - 11:00 Uhr, Raum 2.07, 2. OG, Landratsamt
Montag, 01.02.2020, 09:00 - 11:00 Uhr, Raum 2.07, 2. OG, Landratsamt
Montag, 15.03.2021, 09:00 - 11:00 Uhr, Raum 2.07, 2. OG, Landratsamt
Montag, 03.05.2021, 09:00 - 11:00 Uhr, kleiner Sitzungssaal, 2. OG, Landratsamt
Montag, 28.06.2021, 09:00 - 11:00 Uhr, kleiner Sitzungssaal, 2. OG, Landratsamt

 In diesem zweistündigen Vortrag erfahren Sie, wie
 - Sie Lücken im Lebenslauf behandeln,
 - eine überzeugende Bewerbungsmappe aussehen kann,
 - Sie sich und Ihre Fähigkeiten optimal präsentieren,
 - Sie die Dinge selbst in die Hand nehmen und sich trauen Ihre Bewerbungsinitiative zu starten.

Vortrag: „450,-- € Job und das war es jetzt für mich?“

Referentin: Patricia Mühlebach

Der Vortrag wird an folgenden Terminen angeboten: 


Montag, 16.11.2020, 09:00 - 11:00 Uhr, Raum 2.07, 2. OG, Landratsamt
Montag, 18.01.2021, 09:00 - 11:00 Uhr, Raum 2.07, 2. OG, Landratsamt
Montag, 01.03.2021, 09:00 - 11:00 Uhr, Raum 2.07, 2. OG, Landratsamt
Montag, 19.04.2021, 09:00 - 11:00 Uhr, kleiner Sitzungssaal, 2. OG, Landratsamt
Montag, 14.06.2021, 09:00 - 11:00 Uhr, kleiner Sitzungssaal, 2. OG, Landratsamt
Montag, 12.07.2021, 09:00 - 11:00 Uhr, kleiner Sitzungssaal, 2. OG, Landratsamt

 

In diesem zweistündigen Vortrag erfahren Sie mehr über
 - die Nachteile dieser Beschäftigungsverhältnisse,
 - die Benachteiligungen, die Ihnen dadurch widerfahren, insbesondere im Hinblick auf Ihre Alterssicherung,
 - aber auch Wege und Möglichkeiten aus dieser Falle zu entkommen.

Vortrag "Selbständig werden - Von der Idee zum Konzept"

Referentin: Sabine Kohl

 

Der Vortrag wird an folgenden Terminen angeboten:

Montag, 09.11.2020 von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr, danach Zeit für Fragen, Sitzungsraum 2.07, Landratsamt Oberallgäu

In diesem dreistündigen Vortrag geht es darum, bestimmte Punkte im Ablauf der Existenzgründung selber kritisch zu beleuchten mit : Realitätscheck - Strategien - Soziale Absicherung - Formalitäten und Behörden - Finanzierungen - Geschäftsplan.

Über die Servicestelle "Frau & Beruf"

Die Servicestelle Frau & Beruf hat sich zum Ziel gesetzt, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern und bietet motivierten Wiedereinsteigerinnen individuelle und persönliche Beratung und Unterstützung zu allen Fragen zum Wiedereinstieg nach der Familienzeit, zur Neuorientierung, zu Umschulung und Weiterbildung sowie zu Fragen bei Bewerbungen und bei Existenzgründungen an. Der Landkreis Oberallgäu, die Stadt Kempten und der Landkreis Ostallgäu fördern die Servicestelle, um ihre Bürgerinnen und Bürger, die Familie und Beruf miteinander vereinbaren wollen zu unterstützen und um ihre Chancen im Berufsleben zu fördern. Das Angebot ist für Oberallgäuerinnen und Oberallgäuer kostenlos.

Die Servicestelle Frau & Beruf wird gefördert vom Bayerischen Staatsministerium und vom Europäischen Sozialfonds (ESF).

8. März Internationaler Frauentag

Kino, Sekt und Rosen

Zahlreiche Frauen, darunter Kreis-, Bezirks- und Stadträtinnen folgten am Freitag vor dem Weltfrauentag der Einladung des Landratsamtes ins Kino Sonthofen. Dort wurde der Film "Die Berufung - ihr Kampf für Gerechtigkeit" gezeigt. Es ging um die beeindruckende Geschichte einer wahren Powerfrau nahmens Ruth Bader Gindsburg, die für Gleichberechtigung kämpfte.

Der Film spielt in den Vereinigten Staaten von Amerika in den 1950er Jahren. Frauen und Männer sind zwar in der Theorie gleichgestellt, jedoch gibt es immer noch zahlreiche Bereiche, die Frauen nicht offen stehen. Ruth Bader Gindsburg war eine der ersten Richterinnen am US Supreme Court.
Bader Ginsburg, die im Alter von 87 Jahren im September 2020 starb, war erst die zweite Richterin in der Geschichte des Supreme Court. Sie hat wegweisende Veränderungen für die Gleichberechtigung von Männern und Frauen erwirkt und wurde als Ikone der Frauenrechtsbewegung berühmt. 

Hintergrund Internationaler Frauentag - 8. März

Am 19. März 1911 wurde zum ersten Mal der Frauentag in Deutschland, in Österreich, Dänemark, der Schweiz und den USA gefeiert. Mehr als eine Million Frauen sind damals auf die Straße gegangen um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen. Demonstriert wurde u. a. für das Frauenwahlrecht, für Arbeiterinnen- und Mutterschutz und für den 8-Stunden-Tag. Am 8. März 1917 machten Petersburger Textilarbeiterinnen mit ihrem Streik den Anfang mit der "Februarrevolution", die den Sturz des Zaren, das Ende des Krieges sowie die wirtschaftliche und politische Umwälzung in Russland einleiten sollten. In Erinnerung an dieses Ereignis wurde auf der 2. internationalen Konferenz der Kommunistinnen 1921 der 8. März als einheitliches Datum für den Internationalen Frauentag beschlossen (Quellen: Die Chronik der Frauen & Das Weiberlexikon). Laut Artikel I der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 sind alle Menschen frei und an Würde und Rechten gleich geboren. Von einem freien und selbstbestimmten Leben sind viele Frauen und Mädchen mit Migrationshintergrund mitten unter uns noch immer weit entfernt. Frauenhandel, Katalogbraut oder Zwangsverheiratung - Schicksale, die verhindert werden müssen. Oft werden Menschenrechtsverletzungen vielfach mit der Begründung toleriert, dass es sich um eine andere Kultur handle. 
Jedes Jahr wird der Internationale Frauentag (International Womens Day) weltweit von Frauenorganisationen am 8. März begangen. Er entstand im Kampf um gleiche Rechte für Frauen und Männer. Seit 1977 ist er als Internationaler Frauentag von den Vereinten Nationen anerkannt. Zentrale Forderungen waren das Wahlrecht für Frauen, das seit 1919 gesetzlich verankert ist, gleiche Entlohnung für gleiche Arbeit, Arbeiterinnen- und Mutterschutz. Bis heute demonstrieren Frauen für die tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern in Wirtschaft und Verwaltung, in Politik, Wissenschaft und Gesellschaft. Forderungen sind. z. B. ein gesetzlicher Mindeststundenlohn, bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie und Beruf und Pflege, Umverteilung von unbezahlter Familienarbeit und bezahlter Erwerbsarbeit zwischen den Geschlechtern, mehr Frauen in Führungspositionen, höhere gesellschaftliche und finanzielle Wertschätzung für frauendominierte Berufe.

Der 8. März, ein Datum, das im Kalender der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten von besonderer Bedeutung ist. Viele Veranstaltungen, Vorträge, Kulturhighlights und mehr sind mit diesem Tag verbunden. 

Offene Treffs - Gesprächsangebote

Angebote für Projekte und Ausstellung

Wir bieten verschiedene Projekte für Schulen und Ausstellungen an. Wenn Sie interessiert sind, scheuen Sie sich nicht, sich mit uns in Verbindung zu setzen.

Ansprechpartner: Gleichstellungsbeauftragte Ilona Authried, Telefon 08321-612254, Mail: ilona.authried@lra-oa.bayern.de 

ABGESAGT: Girls` Day und Boys` Day am Donnerstag, 26. März 2020

Ab Montag, 16. März 2020, sind alle Schulen in Bayern geschlossen. Dementsprechend entfällt auch der für 26.03.2020 geplante Girls'Day und Boys'Day.

Girls' Day & Boys' Day

Am Girls'Day öffnen Unternehmen, Betriebe und Hochschulen in ganz Deutschland ihre Türen für Schülerinnen. Die Mädchen lernen dort Ausbildungsberufe und Studiengänge in IT, Handwerk, Naturwissenschaften und Technik kennen, in denen Frauen bisher eher selten vertreten sind. Oder sie begegnen weiblichen Vorbildern in Führungspositionen aus Wirtschaft und Politik.

Umgekehrt gibt jede Menge Berufsfelder, in denen männliche Fachkräfte und Bezugspersonen gesucht werden und sehr erwünscht sind, z. B. im Bereich Soziales, Gesundheit, Pflege und Erziehung. Auch Berufe aus dem Dienstleistungsbereich und weitere Berufsfelder, in denen Männer unterrepräsentiert sind, können Jungen am Boys'Day kennenlernen.

Das Landratsamt Oberallgäu beteiligt sich seit vielen Jahren an dieser Aktion und gibt Mädchen und Jungen die Möglichkeit, einen Einblick in für das jeweilige Geschlecht eher untypische Berufsfelder zu bekommen.

Rückblick Girls' Day & Boys' Day 2019

Zahlreiche Jugendliche nahmen heuer wieder die Gelegenheit wahr, sich im Rahmen des "Girls´ & Boys´ Day" über die verschiedenen Tätigkeiten und Ausbildungsmöglichkeiten im Landratsamt Oberallgäu zu informieren. 12 Mädchen und acht Jungen lernten am 28. März verschiedene Fachabteilungen kennen:

Die Mädchen waren dem Technischen Umweltschutz, der Kreistiefbauverwaltung und der Straßenmeisterei, dem Bauamt, dem Katastrophenschutz und Feuerwehrwesen sowie der IT - Systemadministration zugeteilt. Die Jungen lernten die Kommunale Jugendarbeit im Jugendamt und Kreisjugendring, den Verbraucherschutz, das Sachgebiet Liegenschaften und den Bürgerservice mit Fahrerlaubnis- und Verkehrswesen kennen.

Der Girls´ & Boys´ Day hat das Ziel, jungen Menschen Berufe näher zu bringen, die untypisch für das jeweilige Geschlecht sind. „Wir müssen Interesse für unsere vielfältigen Ausbildungsberufe im Landratsamt Oberallgäu wecken und zwar nicht mehr nur aus der Perspektive der Mädchen, sondern in zunehmendem Maße auch bei den Jungen“, sagte bei seiner Begrüßung Ralph Eichbauer.

Die Gleichstellungsbeauftragte des Landratsamtes, Ilona Authried, wählte für die Mädchen Abteilungen aus, in denen technische und naturwissenschaftliche Berufe vertreten sind. Die Jungen bekamen  einen Einblick in verschiedene soziale Bereiche.

Die Teilnehmerinnen im Technischen Umweltschutz lernten die Aufgaben einer Umweltingenieurin kennen, besichtigten lärmintensive Industriestandorte und führten Lärmmessungen durch. Einen Einblick in das Berufsbild einer Bauingenieurin bzw. Staatlich geprüfter Bautechnikerin und der beruflichen Möglichkeiten im Straßenbetriebsdienst erhielten die Schülerinnen bei der Besichtigung von Straßen- und Brückenbaumaßnahmen und des Kreisbetriebshofes. Im Bauamt des Landratsamtes schnupperten die Mädchen in das Berufsbild einer Architektin, sie besichtigten einige Bauvorhaben. Im Katastrophenschutz und Feuerwehrwesen durften die Mädchen mit dem Kreisbrandmeister des Landkreises mit einer Drehleiter der Feurwehr Sonthofen hoch hinauf und in der Systemadministration - IT des Landratsamtes wurde das Berufsbild einer Fachinformatikerin vorgestellt, der große Serverraum besichtigt und Hard- und Software in der IT-Abteilung erklärt.

Beim Boys´ Day lernten die Teilnehmer das Berufsbild eines Sozialpädagogen im Bereich der Kommunalen Jugendarbeit kennen. Mit einer sogenannten. “Rauschbrille” erfuhren sie, wie Alkohol das Reaktions- und Sehvermögen beeinflusst, sie lernten die vielfältigen Freizeitaktivitäten des Kreisjugendrings kennen und eine Freizeitaktion selber planen. Im Sachgebiet der Liegenschaften des Landratsamtes konnten sie in das Aufgabengebiet im Gebäudemanagement hineinschnuppern, im Bürgerservice ging alles rund um das Thema Verkehr, insbesondere KFZ-Zulassung, Führerschein und Verkehrszeichen und im Verbraucherschutz besuchten die Schüler die Lebensmittelbereiche von McDonald`s und C + C Oberallgäu und erhielten interessante Einblicke.

Die Schülerinnen und Schüler kamen dieses Jahr aus den siebten bis zehnten Klassen der Gymnasien Sonthofen und Immenstadt, der Mittelschulen Buchenberg und Sonthofen, der Wirtschaftsschule Merkur, sowie der Mädchenrealschule Maria Stern.

Allgäuer Kinder - gesund und fit

15 Grundschulen beteiligen sich derzeit an der Initiative des Landkreises Oberallgäu

Kinder sind heute oft übergewichtig oder essgestört. Viele starten ohne Frühstück in die Schule. Hinzu kommt Bewegungsmangel aufgrund eines erhöhten Computer- und Fernsehkonsums. Auch ist in vielen Familien die Esskultur verloren gegangen. Diesen Problemen soll das seit 2005 bestehende Gesundheits- und Bewegungsprojekt entgegensteuern, verdeutlichte die Ernährungswissenschaftlerin und Projektleiterin Ulrike Klaas. Durchgeführt wird es in Kooperation mit qualifizierten Fachfrauen und externen Partnern.

An den Projekttagen erproben sich die Kinder in einem  sogenannten Sinnesparcours und verschiedenen Jahreszeitenmodulen. Mit den Netzwerkpartnern wie dem Kempodium und dem Bergbauernmuseum Diepolz lernen sie Nahrungszubereitung oder das Buttern und Käsen kennen. Auf dem Programm stehen alternativ der  Besuch eines Bauernhofes, einer Alpe oder eines Kräutergartens. Themen wie Bewegung, Waldpädagogik, Kochen am Feuer oder psychische Essstörungen werden spielerisch mit eingebaut.

Das Projekt ist auf Nachhaltigkeit angelegt und wird im Schuljahr 2020/21 im 16. Jahr in Folge angeboten. Es bindet Schüler, Eltern, Erzieher, Lehrer und Mittlerkräfte ein. Neben der Arbeit mit den Schülern gibt es Elternabende, Fortbildungen und Schulungen, daneben Skripte und sieht eine Begleitung vor, während und nach dem Projekt. Zusatzmodule wie Bauernhofbesuch, ein Workshop „Backen und Sägen“ im Kempodium ergänzen die Angebote. Die Vernetzung mit weiteren regionalen Partnern wie dem Bergbauernmuseum Diepolz und einem Bewegungsmodul der Bosch-Betriebskrankenkasse ist hervorragend gelungen. Der Wert und das Image regionaler Produkte werden dargestellt und aufgewertet. Gesundes Einkaufen „von hier“ steht ebenfalls als Modul zur Verfügung.

Inzwischen ist das Projekt auch fester Bestandteil in einem „Runden Tisch „Ernährungsbildung/Schulverpflegung“ beim „Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten“. Auch das Gesundheitsamt Oberallgäu ist eingebunden. Eine Broschüre mit Projektinhalten ist aufgelegt, Öffentlichkeitsarbeit und Werbung durchgeführt. Der Landkreis Oberallgäu mit der Gleichstellungsstelle ist seit 2005 Projektträger und Projektkoordinator mit einem Eigenfinanzierungsanteil von 20.000 €.

Wenn die Seele Hunger hat

Ein Schulprojekt zur Prävention psychischer Essstörungen bei Mädchen und Jungen mit Ausstellung

Die Gleichstellungsstelle des Landkreises Oberallgäu hat im Jahr 2009 unter der Schirmherrschaft von Ulrike Müller, damals MDL, das Projekt Wenn die Seele Hunger hat zur Prävention psychischer Essstörungen ins Leben gerufen.

Nach den vorliegenden Studien haben wir zwar einerseits mit übergewichtigen Kindern zu tun, auf der anderen Seite aber nimmt die Zahl essgestörter Jugendlicher zu. Dabei sind vermehrt auch junge Männer betroffen, insgesamt sind aber nach wie vor besonders Mädchen gefährdet, die sich dem herrschenden Schönheitsideal anpassen wollen. Das Alter, in dem zum ersten Mal gehungert oder diätet wird, ist dabei in den letzten Jahren stetig nach unten gefallen; so geben in einer Allgäuer Erhebung bereits 30 % aller Zehnjährigen an, schon gehungert zu haben.

Daher möchten wir für Kinder und Jugendliche von Klasse 5 bis 10 mit einem Projekt, in das auch Pädagogen und Eltern einbezogen werden, Aufklärungsarbeit leisten. Das Projekt wird konzeptioniert und durchgeführt von Frau Dipl.-Ernährungswissenschaftlerin Ulrike Klaas, Hochschuldozentin, im Auftrag der Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises Oberallgäu.
Es beinhaltet folgende Bausteine: Ein interaktiver Vortrag in einer Doppelstunde am Vormittag für alle SchülerInnen und LehrerInnen und anschließender Installation einer Ausstellung in Form von zwei Stellwänden, die für ca. zwei bis drei Wochen in der Schule verbleibt. Die Stellwand wird bestückt mit Fotomaterial, Berichten, Zusammenfassungen aus Studien, Pressemitteilungen, Adressen, aber auch Raum bieten für eigene Berichte und Erfahrungen, so dass ein Austausch unter Beteiligten/Betroffenen und Interessierten stattfinden kann. Der dritte Baustein ist ein Elternabend, der ähnlich Aufklärung leistet wie der Vortrag, dabei speziell aber auf die Sorgen der Eltern eingeht, der eine Diskussion ermöglicht und vor allem Hinweise gibt, wie solche Essstörungen im Frühfeld zu erkennen sind.

Das Projekt kann von interessierten Schulen angefordert werden und ist normalerweise kostenpflichtig. Es wurde seit 2009 in der Mädchenrealschule Maria Stern in Immenstadt, am Gymnasium Oberstdorf, am Gymnasium und der Realschule Immenstadt, der Fachoberschule in Sonthofen sowie der Handelsschule Merkur in Immenstadt durchgeführt.

Auskünfte erteilt Ilona Authried, Gleichstellungsbeauftragte im Landratsamt Oberallgäu, Tel. 08321/612-234 und -554 vormittags.

Infoköfferchen für Projektangebote an Schulen

Im Oberallgäu gibt es für Schulen eine ganze Reihe von Angebote im Bereich Landwirtschaft und Ernährung.

Ob eine Bauernhofführung, das Lernprogramm »Erlebnis Bauernhof«, die Schulmilch-Aktion oder Walderlebnistage – für jede Jahrgangsstufe wäre etwas dabei. Vorausgesetzt, man kennt sich mit den Angeboten aus und verliert den Überblick nicht: 

Welches Angebot ist für welche Klassenstufe geeignet?
Ist das Angebot auf den Lehrplan abgestimmt oder eine Ergänzung dazu?
Und wer ist noch gleich der Ansprechpartner?
Das AELF, der BBV, das Landratsamt oder doch die Forstverwaltung?

Mit einem kleinen Infokoffer erhalten alle Grund- und Mittelschulen im Oberallgäu und Kempten einen übersichtlichen Flyer, ausführliche Beschreibung zu den einzelnen Angeboten, Lehrmaterial, eine Waldbroschüre und einen Lehrfilm.

FRAUEN erOBERn das ALLGÄU - Wanderausstellung

Eine  Wanderausstellung des Landratsamtes Oberallgäu zum Dreifachjubiläum 2011 im Oberallgäu .

•   100 Jahre Weltfrauentag
•   25 Jahre Gleichstellungsstelle
•   10 Jahre Beauftragte für Migration und Integration im Landkreis Oberallgäu

Während der Weltfrauentag am 8. März 2011 sein 100. Jubiläum beging, blickten die Gleichstellungsstelle des Landkreises auf ihre 25-jährige Geschichte und die Beauftragte für Migration und Integration des Landkreises Oberallgäu auf ihre 10-jährige Geschichte zurück. Aufgrund dieses Dreifachjubiläums fand im Landratsamt Oberallgäu in Sonthofen eine thematische Ausstellung statt, die ausgeliehen werden kann.      >>  zum Video Frauen erOBERn das ALLGÄU auf YouTube

Unter dem Motto „FRAUEN erOBERn das ALLGÄU“ bekommen Besucher einen Einblick in die Geschichte und die Gegenwart von Frauen im Oberallgäu.  Die Ausstellung dokumentiert auf 20 Roll Ups die vielfältige Arbeit der Gleichstellungsstelle sowie der Migrations-, und Integrationsbeauftragten im Landkreis Oberallgäu im Laufe der vergangenen 25 bzw. 10 Jahre. Bei diesem Projekt werden die Vergangenheit mit der Zukunft verknüpft sowie gegenwärtige Chancen und Probleme in Sachen Gleichstellung, Migration und Integration thematisiert.

Im Fokus der Schau stehen die ländlichen Strukturen des Oberallgäus und die sich daraus ergebenden Aspekte. Die 20 Ausstellungstafeln gehen dabei auf zahlreiche Schwerpunkte ein. Themen sind neben der Entwicklung des Weltfrauentags das Wahlverhalten von Frauen seit 1918, ihre Stellung in der Familie, Politik sowie die Entwicklung des Ehe- und Familienrechts. Auch Landfrauen, sowie Allgäuer Vertreterinnen aus Sport und Religion stehen im Blickpunkt. Aber auch die Lebenssituation der vielen zugewanderten Frauen wird beleuchtet. Über die zentrale Bedeutung von Bildung, Vereinbarkeit von Beruf und Familie darf ebenso diskutiert werden, wie über den Anteil an weiblichen Führungskräften im Oberallgäu, Gewalt gegen Frauen und vieles mehr.

Der zweite Teilbereich befasst sich mit Aspekten aus dem wirtschaftlichen, sozialen, gesellschaftlichen und kulturellen Leben der Frauen. Dazu zählen die Arbeit der Oberallgäuer Gleichstellungsbeauftragten, Ilona Authried und Themen der Chancengerechtigkeit von Frauen und Männern in vielen Facetten. Die dritte Säule bildet die Arbeit der Beauftragten für Migration und Integration, Miriam Duran. Sie stellt ihre Tätigkeitsschwerpunkte dar und zeigt ihre Erfolge auf.

Die Ausstellung FRAUEN erOBERn das ALLGÄU wurde vom Landratsamt Oberallgäu, Gleichstellungsbeauftragte und Beauftragte für Migration und Integration als Wanderausstellung in Auftrag gegeben. Das Konzept erstellten KULTURelle GbR.

Nähere Informationen zum Verleih erteilt Ilona Authried, Tel. 08321-612234 vormittags.

 

ständige Ausstellungen, Lesungen, Konzerte im
FRAUENMUSEUM HITTISAU, Austria
Frauenmuseum, Platz 501, 6952 Hittisau, Austria
Do 15-20 Uhr, Fr 14-17 Uhr, Sa und So 10-12 und 14-17 Uhr 
+43 (0) 5513-6209-30  www.frauenmuseum.at email: kontakt(at)frauenmuseum.at