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Kontakt - so erreichen Sie uns:

Landratsamt Oberallgäu

Oberallgäuer Platz 2                                     Postfach
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Telefon Jobcenter:   08321 612-800
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E-Mail allgemein:  info  [at]  lra-oa.bayern [.] de

Öffnungszeiten Landratsamt

Für Kontakte  mit qualifizierter elektronischer Signatur stehen folgende Adressen zur Verfügung
(Infos zur elektronischen Kommunikation)    
info [at] lra-oa.de-mail [.] de     
poststelle [at] lra-oa.bayern [.] de

Wirtschaftsförderung / Kreisentwicklung

Corona - SARS-CoV-2 Informationen für Unternehmer

Corona - SARS-CoV-2 Informationen für Unternehmer

Ansprechpartner zum Thema Soforthilfe/Härtefallfonds Corona bei der Wirtschaftsförderung der Regierung von Schwaben: 

https://www.regierung.schwaben.bayern.de/Coronavirus.php 
Formular: https://formularserver.bayern.de/intelliform/forms/stmi+regierungen/rof/b5/55.2/rof_55.2-029/index?caller=5981201864283 
Telefon: 0821 327-2428
E-Mail: soforthilfe-corona@reg-schw.bayern.de 

Wirtschaftsförderung / Kreisentwicklung


Die Wirtschaft im Landkreis Oberallgäu ist traditionell geprägt von Landwirtschaft und Tourismus, Industrie und Handwerk. Vor allem mittelständische Unternehmen und Handwerker sind hier angesiedelt. Lange Tradition hat die metallverarbeitende Industrie im südlichen Landkreis, international agierende Industriebetriebe  profitieren von den Kenntnissen und Fertigkeiten der „Allgäuer Tüftler und Mächler“.

Die Stärkung der Wirtschaft und die Erhaltung und Weiterentwicklung der Infrastruktur sind uns wichtige Anliegen. Wir stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

Wirtschaftsförderung

Die Wirtschaftsförderung des Landkreises versteht sich als Lotse für Unternehmer und Gründer. Wir bieten Ihnen folgende Dienstleistungen:

  • Informationen über regionale, nationale und europäische Fördermöglichkeiten sowie Kontakte zu den einschlägigen Förder- und Beratungsstellen
  • Lotsenfunktion innerhalb des Landratsamtes, z. B. bei Bau- und Erweiterungsvorhaben;
  • zentrale Anlaufstelle für Unternehmer und "Mittler" auf dem Weg durch die zuständigen Instanzen. 
  • Informationen zum Wirtschaftsstandort und seinen Strukturdaten
  • Vernetzung mit der Allgäu GmbH, der IHK und Handwerkskammer, der Hochschule Kempten und weiteren Institutionen und Verbänden
  • Betreuung von Unternehmen vor Ort, u. a. durch Betriebsbesuche

Tourismus

Mit über 8 Millionen Übernachtungen und 1,6 Millionen Gästeankünften im vergangenen Jahr gehört der Landkreis Oberallgäu zu den wichtigsten Urlaubsgebieten in Deutschland. Die attraktive Lage am Alpenrand und die landschaftliche Vielfalt ziehen Übernachtungsgäste wie Tagesurlauber in den Raum. Das Oberallgäu ist bei den Gästen das ganze Jahr über beliebt für Erholungsurlaub, zum Wandern und Radfahren im Sommer, Skifahren und Wintersport im Winter, zum Gesundheitsurlaub und für den Familienurlaub. Aber auch einfach nur für das Genießen der schönen Landschaft und Natur gehört zu den Urlaubsmotiven der Gäste.Mit zahlreichen Projekten und Maßnahmen hat der Landkreis Oberallgäu in den vergangenen Jahren, gemeinsam mit seinen Partnern, in die Entwicklung des Tourismus investiert.

Nähere Informationen zu Urlaub im Oberallgäu, Freizeitangeboten, touristischen Highlights im Oberallgäu, zu unserem interaktiven Rad- und Wanderportal und zu unseren Gastgebern finden Sie auf www.oberallgaeu.de.

Freie Gewerbeflächen im Landkreis

Hier finden Sie eine Übersicht der freien Gewerbeflächen inkl. des Ansprechpartners in der jeweiligen Gemeinde.Hier finden Sie eine Übersicht der freien Gewerbeflächen inkl. des Ansprechpartners in der jeweiligen Gemeinde.

Freie Gewerbeflächen und -immobilien sind außerdem auch im Standortportal Bayern der IHK gelistet.

Förderprogramme für Unternehmen

Um bestehende Strukturen erhalten und modernisieren oder in komplett neuen Bereichen Fuß fassen zu können, sind meist erhebliche Investitionen erforderlich. Für die Realisierung entsprechender Vorhaben im In- und Ausland stehen in Bayern unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Für unsere Region wichtige Fördermöglichkeiten für Unternehmen haben wir nachfolgend für Sie zusammengestellt.

Sonderprogramme zur Förderung der Hotellerie und Gastronomie

In Bayern wurden unter dem Oberbegriff „Tourismusland Bayern“ zwei neue Sonderprogramme zur Förderung der Hotellerie und Gastronomie aufgelegt.

Zum einen ein Sonderprogramm „Qualität und Gastlichkeit“: gefördert werden hier Modernisierungs- und Erweiterungsmaßnahmen zur Qualitätsverbesserung der Bewirtschaftungs- und Gastbereiche. Und zum anderen ein Sonderprogramm„Barrierefreie Gastlichkeit“: hier sind Investitionsmaßnahmen in die Barrierefreiheit der Betriebe, d.h. Maßnahmen z.B. für Menschen mit Geh-, Hör- oder Sehbehinderung zuschussfähig.

In beiden Programmen gilt eine Mindestinvestitionsgrenze von 30.000 Euro. Die Zuschüsse betragen bis zu maximal 20 Prozent. Gefördert werden nur gewerbliche Betriebe -Privatvermieter sind also von der Fördermöglichkeit ausgeschlossen.

Förderstelle ist die Regierung von Schwaben, Herr Dr. Silvio Kermer, erreichbar unter Tel.: 0821 / 327-2659 oder per E-Mail: silvio.kermer [AT] reg-schw.bayern.de 

Erstauskünfte gibt´s auch im Landratsamt Oberallgäu, Frau Wegner unter Tel.: 08321 / 612 342 oder per E-Mail: wirtschaftsfoerderung [AT] lra-oa.bayern.de 

Bayerisches Regionales Förderprogramm ("Regionsförderung")

Gefördert werden kleine und mittlere Unternehmen der Industrie, des Handwerks und handwerksähnlichen Gewerbes, des Handels, des Fremdenverkehrsgewerbes sowie des sonstigen Dienstleistungsgewerbes. Die Förderung zielt auf regionalwirtschaftlich bedeutsame Investitionen zur Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen sowie im Tourismus auf Maßnahmen zur qualitativen Verbesserung des Angebots ab. Nähere Informationen erhalten Sie hier.

  • Sonderprogramm "Premium Offensive-Tourismus"
    Informationsblatt zum Download.
  • Sonderprogramm "Almwirtschaften und Berggasthöfe"
    Informationsblatt zum Download.

Förderung der beruflichen Weiterbildung Beschäftigter

Gut qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bringen Unternehmen nach vorne. Die Agenturen für Arbeit unterstützen die Weiterbildung der Beschäftigten.

Nähere Informationen erhalten Sie hier.

Förderdatenbank des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

In der Förderdatenbank des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie sind alle Förderprogramme der Länder, des Bundes und der EU verzeichnet unter www.foerderdatenbank.de

Beratungsangebote von IHK und Handwerkskammer zu Förderprogrammen von KfW und LfA

Auf dem Beratungstag in Augsburg oder Memmingen erfahren Sie alles über die öffentlichen Förderprodukte auf Landes- und Bundesebene von der Existenzgründungs- über die Wachstumsförderung bis hin zur Technologie- und Umweltschutzfinanzierung.

Veranstaltungsort AUGSBURG 

Veranstaltungsort MEMMINGEN 

Betriebe und Unternehmen im Landkreis

Firmendatenbank "Key to Bavaria"

Die von Bayern International betriebene und weltweit beworbene Datenbank gibt einen Überblick über Firmen und Institutionen in Schlüsselbranchen der bayerischen Wirtschaft. Hier können Unternehmen ihre Kernkompetenzen in einem kostenlosen Eintrag darstellen. Auch rund 200 Firmen aus dem Oberallgäu sind hier eingetragen.

Standortportal der Industrie- und Handelskammer

Die Oberallgäuer Mitgliedsunternehmen der Industrie- und Handelskammer finden Sie hier.

Firmendatenbank der Handwerkskammer

Handwerksbetriebe unserer Region können Sie hier finden.

Informationen für Existenzgründer

Sie möchten sich selbständig machen?

Zunächst herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Entschluss.

Der Weg zum eigenen Unternehmen ist dabei aber nicht immer einfach. Gerade in Ihrer Startzeit werden Sie eine Vielzahl von Dingen zu erledigen haben, an die Sie bis heute vielleicht noch gar nicht gedacht haben.

Wir stehen Ihnen zu Beginn Ihres Vorhabens gerne mit Rat und Tat zur Seite. Für ein Beratungsgespräch bitten wir um vorherige Terminvereinbarung!

Eine Übersicht über die wichtigsten Schritte zur Gründung finden Sie hier.

Weitere Informationen und Anlaufstellen:

Projekte

Durch gezielte Maßnahmen und Projekte arbeiten wir kontinuierlich an einer weiteren Attraktivitätssteigerung des Wirtschafts- und Tourismusstandorts Landkreis Oberallgäu.

Weiterentwicklung Allgäu-Walser-Card

Das Projektziel/Ausgangslage

Der Landkreis Oberallgäu, die Gemeinde Mittelberg (Vorarlberg, Kleinwalsertal), die Stadt Bad Wörishofen und der Landkreis Lindau mit den Westallgäuer Gemeinden planten im Rahmen des aus dem INTERREG IVA Programm Bayern-Österreich EU-geförderten Projektes die Einführung eines neues touristisches Produktes, das über die elektronische Gästekarte „Allgäu-Walser-Card“ abgebildet werden sollte. Das Produkt sollte alle relevanten Freizeiteinrichtungen - wie z.B. Bergbahnen (inkl. Skibetrieb), Bäder, Museen, etc. -  im Allgäu und Kleinwalsertal umfassen. Mit einem solchen regional einheitlichen und gleichzeitig „schlagkräftigen“ Produkt sollen starke Marketingeffekte für die gesamte Region geschaffen werden, um sich im immer härter werdenden Verdrängungswettbewerb im Tourismus auch zukünftig als eine der Top-Destinationen im nationalen wie internationalen Vergleich behaupten zu können und somit auch Wertschöpfung und Image der grenzübergreifenden Ferienregion zu verbessern.

Neues Produkt/ „orts- und grenzübergreifendes Kaufpaket“

Als neues Produkt entstand ein orts- und grenzübergreifendes Kaufpaket mit Leistungen über Bergbahnen, Freizeitbäder bis hin zu Museen u.a., die der Gast während seines Aufenthaltes nutzen kann. Das Paket wird über die Allgäu-Walser-Card abgebildet und von der Verkaufsstelle (Gastgeber oder örtliche Touristinformation) auf die Karte gebucht.  Das Kaufpaket gibt es  für die Gültigkeitszeiträume 4-,7- und  14 Tage.  Die enthaltenen Leistungen sind pro Gültigkeitszeitraum in der Regel einmal kostenlos nutzbar.

Kalkulation und Festlegung der Verkaufspreise zum Kaufpaket

In der Kalkulation des Kaufpaketes wurden alle vorhandenen Leistungspartner in der Projektregion erfasst,  verhältnismäßig eingeordnet und der nötige Verkaufspreis  pro Paket ermittelt. Der Kaufpreis wird von der Verkaufsstelle eingezogen und an die beteiligten Leistungspartner ausgeschüttet. Bei der Festlegung der Preise durch die Projektpartner wurde darauf geachtet, dass das Kaufpaket am Markt bestehen kann, aber auch finanzierbar bleibt.

Vertragsabschlüsse mit Leistungspartnern und Verkaufsstellen

Parallel zum Aufbau der Kalkulation  wurden die Leistungspartner- und Verkaufsstellenverträge sowie weitere vertragliche Grundlagen wie Nutzungsbedingungen  erarbeitet und abgeschlossen. Die Verhandlungen zum neuen Kaufpaket wurden hauptsächlich in Einzelgesprächen mit den relevanten Leistungspartnern geführt. Auch nach Festlegung der Partner für die erste Saison können weiterhin neue, zusätzliche Partner für die folgenden Saisonen aufgenommen werden.

Verkaufsstellen des neuen Kaufpaketes sind die Gästeämter und Kurverwaltungen des Gebietes sowie Gastgeber, die mit der nötigen Software ausgestattet und freigeschaltet sind. Es besteht für alle Gastgeber die Möglichkeit als Verkaufsstelle zu fungieren und den Gästen das Kaufpaket direkt auf die Gästekarte aufzubuchen.

 Die Vertragsbedingungen/AGB‘s werden dem Käufer im Zuge des Verkaufsvorgangs durch die Verkaufsstelle überreicht bzw. auf www.vielcard.de zugänglich gemacht.

Markteinführung und Kommunikation „VIELcard“

Zur Markteinführung des neuen Paketes zur Sommersaison 2014 wurde ein Kampagnenkonzept (Namensentwicklung „VIELcard“, KeyVisual, Logo, etc. ) erstellt und ein Marketingmix zur ersten Saison erarbeitet.

In den Orten wurden diverse Informationsveranstaltungen für Gastgeber und Touristinformationen durchgeführt, um Gastgeber und Touristinformationen über das neue Produkt zu informieren und natürlich weitere Verkaufsstellen zu generieren.

Alle Informationen zur VIELcard, den aktuellen Attraktionen, Sonderöffnungszeiten und eine Saisonvorschau sind auf www.vielcard.de zu finden.

Controlling und Saisonauswertung

Eine Auswertung und Überwachung der Verkaufszahlen und  vor allem der Ausschüttungsbeträge zur VIELcard findet laufend statt. Hierfür werden spezielle VIELcard-Reports aus dem System der Allgäu-Walser-Card generiert. Jeweils nach Saisonende wird ermittelt, ob eine Anpassung der Kalkulation bzw. der Preise und Quoten notwendig scheint.

 

Technische Weiterentwicklung

Um das neue Produkt auf der Allgäu-Walser-Card abbildbar zu machen, war eine technische Weiterentwicklung des Allgäu-Walser-Card-Systems notwendig. Neben der Chipkarte, mit der der Urlaubsgast die Freizeitleistungen in Anspruch nehmen kann, spielen  hier auch die Software und die eingesetzten Terminals bei den einzelnen Partnerbetrieben eine wesentliche Rolle.

Chipkarten

Beim neuen Speichermedium handelt es sich um eine laminierte kontaktlose Chipkarte aus einzelnen PVC-Folien, welche zwei Chips mit jeweils separater Antenne enthält.  Die PVC-Karten werden nach der Herstellung optisch und elektronisch personalisiert (Bedruckung mit Logo, Texten etc.).

Terminals

Es gibt drei verschiedene Arten von Terminals, die sich durch die unterschiedlichen Systemvoraussetzungen bei den Partnerbetrieben ergeben. Man unterscheidet grundsätzlich zwischen PC-gestützten und Standalone Terminals.

Bei der PC-gestützten Terminalvariante handelt es sich um ein Schreib-/Lesegerät, das zum Betrieb an einen PC angeschlossen wird und über die ebenfalls zu installierende Allgäu-Walser-Card - Software bedient wird.

Eine weitere Variante ist das sogenannte Standalone Terminal. Für den Betrieb dieses Gerätes ist lediglich ein Stromanschluss für den Datentransfer erforderlich. Die Daten werden gespeichert und regelmäßig (normalerweise einmal am Tag) an das Hintergrundsystem der Allgäu-Walser-Card übermittelt.

Als dritte Variante steht ein mobiles Terminal zur Verfügung. Dieses Gerät bietet die gleichen Funktionalitäten wie das Standalone Terminal und ist für den Betrieb ohne Stromanschluss vorgesehen. Die Datenübertragung erfolgt beim mobilen Terminal über ein Modem oder den Internetanschluss eines PC's.
 

Weitere Informationen:
http://www.vielcard.de
https://www.oberallgaeu.de

Bergschau

Auf 813 m das Alte Rathaus in Oberstdorf, auf 1122 m das Walserhaus in Rietzlern und auf 2037 m das Fellhorn in Oberstdorf, dazu die Lehr- und Erlebnispfade "Fellhornweg" und "Alpweg" von Schrattenwang nach Riezlern: Die Ausstellungsstationen der BERGSCHAU vermitteln die Evolution von Flora und Fauna in den Allgäuer Alpen, die Zusammenhänge zwischen Mensch und Natur und die Materialität und Geschichte der Berge auf spannende und aktive Art.

Radfahren und Wandern im Oberallgäu

Im Rahmen von zwei EU-geförderten Projekten (Leader, Interreg) hat der Landkreis Oberallgäu gemeinsam mit dem Landkreis Lindau (Bodensee) und der Stadt Kempten das Rad- und Wanderwegenetz erfasst, digitalisiert und einheitlich beschildert.

Unter der Federführung der Landkreise Oberallgäu und Lindau (Bodensee) und der Stadt Kempten konnte gemeinsam mit den Orten, mit großem Engagement der örtlichen Ansprechpartner und Bauhöfe, die einheitliche Wegebeschilderung geplant und aufgestellt werden.

Insgesamt gibt es im Landkreis Oberallgäu 4.148 km Wanderwege und 1.263 km Radwege.

Die Beschilderung  der Wanderwege erfolgte nach einer Systematik, wie sie ähnlich in der Schweiz, Liechtenstein und in Teilen Österreichs verwendet wird,
d.h. graue Schilder mit Farbmarkierung zur Angabe der Schwierigkeitsstufe. Gelb steht für  eine leichte Begehbarkeit ohne die Notwendigkeit für besondere Ausrüstung, Rot weist auf bereits schmälere, steilere Passagen auf überwiegend, unbefestigten Wegen hin(festes Schuhwerk), Blau stellt Wege mit alpinen Gefahren wie Exponiertheit und Absturzgefahr dar.

Die Beschilderung der Radwege erfolgte nach FGSV-Standard „weiße Schilder mit grüner Schrift“.  Zusätzlich zu der einheitlichen Beschilderung wurden noch
29 Rundtouren ausgewiesen, die in einer Radkarte mit Tourenheft übersichtlich mit Angaben zu Wegstrecke, Höhenprofil sowie wichtigen Tourenparametern wie Länge, nötige Kondition, Erlebniswert und Wegebeschaffenheit dargestellt sind.

Informationen zu Wander- und Radwegen sowie zahlreiche Tourenvorschläge sind finden Sie außerdem im interaktiven Tourenplaner:

Tourenplaner

Allgäu Außerfern barrierefrei

Die Region Allgäu-Außerfern / Tirol legt Wert auf die gleichwertige Teilhabe am gesellschaftlichen Leben für alle. Öffentlich zugängliche Einrichtungen wie z. B. Übernachtungsbetriebe, Gastronomie, Einzelhandel, Banken, öffentliche Gebäude und Freizeiteinrichtungen wurden von geschulten Teams auf ihre Zugänglichkeit für Menschen mit Behinderung untersucht.

Ziel  ist die gleichwertige Teilhabe am gesellschaftlichen Leben für alle – insbesondere Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, Sinnesbehinderte und Senioren. Zudem soll das touristische Konzept für neue Gäste ausgebaut werden. Dafür soll die Information bezüglich Zugänglichkeit und Nutzbarkeit der Freizeit- und Infrastruktureinrichtungen für Menschen mit Handicap verbessert und die Planung von Freizeitaktivitäten und Urlaubsaufenthalten vereinfacht werden. Gefördert wurde das Projekt „Allgäu-Außerfern Barrierefrei“ von der Europäischen Union im Rahmen des Programms INTERREG Bayern- Österreich 2007 – 2013.

Weitere Informationen zum Projekt und zur Teilnahme für Ihre Einrichtung finden Sie unter www.allgaeu-tirol-barrierefrei.eu oder im Flyer