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Kontakt - so erreichen Sie uns:

Landratsamt Oberallgäu

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Telefon:                          08321 612-900
Telefon Jobcenter:   08321 612-800
E-Mail allgemein:         info  [at]  lra-oa.bayern [.] de
Fax:                                    08321  612-369
(Die früheren achtstelligen Fax-Nummern mit "67" in der Mitte sind nicht mehr gültig - Beispiel: 08321 - 61267xxx) 

Öffnungszeiten Landratsamt

Für Kontakte  mit qualifizierter elektronischer Signatur stehen folgende Adressen zur Verfügung
(Infos zur elektronischen Kommunikation)    
info [at] lra-oa.de-mail [.] de     
poststelle [at] lra-oa.bayern [.] de

Corona

Coronavirus (Covid-19)

Die Corona-Infektionslage ist seit Beginn im Frühjahr 2020 sehr dynamisch. Die Oberziele der verschiedenen Maßnahmen sind einerseits, die Geschwindigkeit der Ausbreitung so stark wie möglich zu verzögern, um Überlastungen unserer Gesundheitssysteme zu vermeiden, und andererseits diejenigen Bevölkerungsgruppen zu schützen, die am empfänglichsten für das Virus sind.

Wir sind stets um die Aktualität der Angaben bemüht.  Aufgrund des dynamischen Geschehens kann es trotzdem vorkommen, dass  in Einzelfällen Informationen noch nicht aktualisiert sind.

Wenn Sie den Verdacht haben, dass Sie sich mit dem Coronavirus infiziert haben, gehen Sie (um die Gefahr einer Ansteckung zu minimieren) NICHT in die Arztpraxis. Nehmen Sie unbedingt telefonisch Kontakt mit Ihrem Hausarzt/Ihrer Hausärztin oder dem Bereitschaftsdienst der KVB unter der Telefonnummer
116 117 auf.

Regelungen der 9. BayIfSMV im Überblick:

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Aktuelle Regelungen für den Landkreis

Der bayerische Ministerrat hat am 26. November 2020 über die bundesweiten Beschlüsse hinaus weitere konsequente Schritte beschlossen, um das Infektionsniveau vor allem in regionalen Hotspots zu brechen. Die Staatsregierung verfolgt vor diesem Hintergrund die Ziele Verlängern - Vertiefen - Hotspot-Strategie - Helfen.

9. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung ab 01. Dezember bis 20. Dezember 2020

Am Dienstag, 01. Dezember 2020, tritt die 9. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (9. Bay.IfSMV) in Kraft und mit Ablauf des 20. Dezember 2020 außer Kraft. Begründung der 9. BayIfSMV

Bürgerinnen und Bürger werden weiterhin aufgefordert, generell auf nicht notwendige private Reisen und Besuche – auch von Verwandten – zu verzichten. Das gilt im Inland und für überregionale tagestouristische Ausflüge. Übernachtungsangebote im Inland sind nur für notwendige und ausdrücklich nicht touristische Zwecke möglich. 

Private Zusammenkünfte mit Freunden, Verwandten und Bekannten sind auf den eigenen Hausstand und einen weiteren Hausstand, jedoch in jedem Falle auf maximal fünf Personen zu beschränken. Dazugehörende Kinder bis 14 Jahre sind hiervon ausgenommen. 
Bei einer Verlängerung über den 20. Dezember 2020 sind die Weihnachtstage mit Blick auf die Regelungen zu Kontaktbeschränkungen gesondert zu betrachten. Nach aktueller Planung werden die Personenobergrenzen für Zusammenkünfte innen und außen für den Zeitraum vom 23. Dezember 2020 bis längstens 1. Januar 2021 wie folgt erweitert: Treffen im engsten Familien- und Freundeskreis sind möglich bis maximal zehn Personen insgesamt. Die zu diesen Hausständen gehörenden Kinder unter 14 Jahren bleiben für die Gesamtzahl außer Betracht. Die schulischen Weihnachtsferien beginnen für die Schüler bereits am 19. Dezember 2020.

Die aktuellen Rechtsverordnungen, Allgemeinverfügungen und Bekanntmachungen, Richtlinien, Handlungsempfehlungen und Hygienekonzepte des Freistaats Bayern im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie finden Sie jeweils auf der Homepage des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege. 

Verlängerung der Maßnahmen über den 30. November bis 20. Dezember

Quelle: Bericht aus der Kabinettssitzung vom 26. November 2020

Die aktuell geltenden Maßnahmen werden über den 30. November hinaus zunächst bis zum 20. Dezember 2020 verlängert. Das bedeutet vereinfacht insbesondere:

  • Übernachtungsangebote nur für notwendige, nicht für touristische Zwecke.
  • Geschlossen sind Einrichtungen der Freizeitgestaltung: Theater, Opern, Kinos, Freizeitparks, Schwimmbäder, Saunen, Thermen, Museen, Zoos etc.
  • Geschlossen sind Messen, Kongresse, Tagungen.
  • Geschlossen ist die Gastronomie.
  • Geschlossen sind Dienstleistungsbetriebe, die körperliche Nähe bedingen (außer Friseure und medizinisch notwendige Behandlungen).
  • Freizeit- und Amateursport ist nur allein, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand erlaubt. Sportstätten indoor sind geschlossen.
  • Profisportveranstaltungen nur ohne Zuschauer.
  • Veranstaltungen aller Art sind untersagt (außer Gottesdienste und Versammlungen nach dem Bayerischen Versammlungsgesetz).
  • Keine Feiern auf öffentlichen Plätzen.
  • Maskenpflicht an den Schulen (einschließlich Grundschule), auf frequentierten öffentlichen Plätzen und am Arbeitsplatz
  • Ab 22 Uhr Alkoholkonsumverbot auf stark besuchten öffentlichen Plätzen.

Zudem werden die Maßnahmen vertieft:

  • Private Zusammenkünfte mit Freunden, Verwandten und Bekannten sind auf den eigenen Hausstand und einen weiteren Hausstand, jedoch in jedem Falle auf max. fünf Personen zu beschränken. Dazugehörende Kinder bis 14 Jahre sind hiervon ausgenommen.
  • Bei einer Verlängerung über den 20. Dezember sind die Weihnachtstage mit Blick auf die Regelungen zu Kontaktbeschränkungen gesondert zu betrachten. Nach aktueller Planung werden die Personenobergrenzen für Zusammenkünfte innen und außen für den Zeitraum vom 23. Dezember 2020 bis längstens 1. Januar 2021 wie folgt erweitert: Treffen im engsten Familien- und Freundeskreis sind möglich bis max. 10 Personen insgesamt. Dazugehörende Kinder bis 14 Jahre sind hiervon ausgenommen. Die schulischen Weihnachtsferien beginnen für die Schüler bereits am 19. Dezember.
  • Künftig besteht zusätzlich Maskenpflicht
    • vor Groß- und Einzelhandelsgeschäften und auf den zu ihnen gehörenden Parkplätzen;
    • an allen Orten mit Publikumsverkehr in den Innenstädten sowie auch an Örtlichkeiten der Öffentlichkeit unter freiem Himmel, an denen sich Menschen entweder auf engem Raum oder nicht nur vorübergehend aufhalten (die Festlegung der Orte und der zeitlichen Beschränkung erfolgt durch die örtlich zuständigen Behörden).
  • Hochschulen und Universitäten sollen grundsätzlich auf digitale Lehre umstellen (mit Ausnahme insb. von Labortätigkeiten, Praktika, praktischen und künstlerischen Ausbildungsabschnitten und Prüfungen).
  • Bibliotheken und Archive werden geschlossen (ausgenommen Hochschulbibliotheken).
  • Geschlossen werden die Angebote der Erwachsenenbildung nach dem Bayerischen Erwachsenenbildungsförderungsgesetz, also die Volkshochschulen und vergleichbare Angebote anderer Träger. Ausgenommen sind digitale Angebote, die berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildung mit zugehörigen Prüfungen sowie Erste-Hilfe-Kurse und die Ausbildung von ehrenamtlichen Angehörigen der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und des Technischen Hilfswerks.
  • Bei allen Betrieben des Groß- und Einzelhandels mit Kundenverkehr gilt generell, dass sich
    (1) in Einrichtungen mit einer Verkaufsfläche von bis zu 800 m2 höchstens ein Kunde pro 10 m2 Verkaufsfläche und
    (2) in Einrichtungen mit einer Verkaufsfläche ab 801 m2 insgesamt auf einer Fläche von 800 m2 höchstens ein Kunde pro 10 m2 und auf der 800 m2 übersteigenden Fläche höchstens ein Kunde pro 20 m2 befindet. Für Einkaufszentren ist die jeweilige Gesamtfläche anzusetzen. Durch ein abgestimmtes Einlassmanagement müssen Einkaufszentren und Geschäfte verhindern, dass es im Innenbereich von Einkaufspassagen oder Einkaufszentren zu unnötigen Schlangenbildungen kommt.
  • Touristische Tagesausflüge oder Freizeitvergnügungen im Ausland, etwa zum Skifahren, sind vermeidbare Risikoquellen. Die bisherige Möglichkeit, sich im Rahmen des kleinen Grenzverkehrs für bis zu 24 Stunden quarantänefrei ins Ausland zu begeben, wird auf triftige Gründe beschränkt, insbesondere Arbeit, Schule, Arztbesuche, familiäre Angelegenheiten, Geschäfte des täglichen Bedarfs, nicht aber touristische und sportliche Zwecke.
  • Zum Jahreswechsel 2020 / 2021 wird empfohlen, auf Silvesterfeuerwerk zu verzichten. Auf belebten Plätzen und Straßen wird die Verwendung von Pyrotechnik untersagt, um größere Gruppenbildungen zu vermeiden. Die örtlich zuständigen Behörden bestimmen die betroffenen Plätze und Straßen. Öffentlich veranstaltete Feuerwerke sind untersagt.

Hotspot-Strategie

  • In Hotspots mit einer 7-Tage-Inzidenz größer 200 gelten folgende erweiterte Maßnahmen:
    • An den Schulen wird ab Jahrgangsstufe 8 der Unterricht in der Regel in geteilten Klassen als Wechselunterricht (Hybridunterricht) durchgeführt, wenn der Mindestabstand nicht anders eingehalten werden kann. Ausgenommen sind Abschlussklassen und Förderschulen. Die konkrete Ausgestaltung obliegt der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde im Benehmen mit der Schulaufsicht.
    • Musikschulen und Fahrschulen werden geschlossen.
    • Märkte und Wochenmärkte werden geschlossen (ausgenommen Lebensmittelverkauf).
    • Es besteht ein ganztägiges Alkoholkonsumverbot auf allen öffentlichen Plätzen, an denen sich Menschen entweder auf engem Raum oder nicht nur vorübergehend aufhalten (die Festlegung der Orte erfolgt durch die örtlich zuständigen Behörden).
    • Um die Schülerverkehre zu entzerren, ist je nach den Verhältnissen vor Ort und den Gegebenheiten der jeweiligen Schülerbeförderung von den Kreisverwaltungsbehörden und den Schulen gemeinsam nach Möglichkeiten für einen nach Jahrgangsstufen gestaffelten morgendlichen Unterrichtsbeginn zu suchen.
  • In Hotspots mit einer 7-Tage-Inzidenz größer 300 gelten darüber hinaus folgende Maßnahmen:
    • Die Kreisverwaltungsbehörde kann in enger Abstimmung mit der Regierung gezielte Reihentestungen mittels Antigen-Schnelltests durchführen (z.B. in Alten- und Pflegeheimen, Krankenhäusern, Schulen), um „Ausbruchs-Cluster“ zu identifizieren und einen besseren Überblick über das Infektionsgeschehen zu erhalten.
    • Das öffentliche Leben soll deutlich weiter heruntergefahren werden. Hierzu sollen die Kreisverwaltungsbehörden im Einvernehmen mit der Regierung insbesondere folgende Maßnahmen vorsehen:
    • Ausgangsbeschränkungen können angeordnet werden. Das Verlassen der eigenen Wohnung ist dann nur bei Vorliegen triftiger Gründe erlaubt.
    • Der Schulbetrieb kann weiter eingeschränkt werden.
    • Dienstleistungsbetriebe, die nicht notwendige Verrichtungen des täglichen Lebens betreffen, können weiter eingeschränkt werden.
    • Besuche in Alten- und Pflegeheimen, Krankenhäusern und vergleichbaren Einrichtungen können weitergehend eingeschränkt werden.
    • Zusammenkünfte in Gottesdiensten und Versammlungen nach dem Bayerischen Versammlungsgesetz können angemessen beschränkt werden.
  • In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer Inzidenz von deutlich unter 50 an sieben aufeinanderfolgenden Tagen und einer sinkenden Tendenz kann die Kreisverwaltungsbörde im Einvernehmen mit der zuständigen Regierung Erleichterungen der Infektionsschutzmaßnahmen zulassen, soweit das infektiologisch vertretbar ist und die Auslastung der Intensivkapazitäten und die Handlungsfähigkeit des öffentlichen Gesundheitsdienstes nicht entgegenstehen.

 

Änderung der Einreisequarantäneverordnung und Begründung vom 29.11.2020

Geänderte Festlegungen zur Maskenpflicht auf öffentlichen Plätzen ab 08. November 2020

Das Oberallgäuer Landratsamt passt zum 08.November 2020 die Festlegungen zur Maskenpflicht und zum Alkoholverbot auf “stark frequentierten öffentlichen Plätzen” im Sinne der 8. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (IfSMV) an. Hintergrund ist die Fortschreibung der bisherigen Regelungen zusammen mit den betroffenen Kommunen. Die ursprünglichen Festlegungen vom 21. Oktober werden durch die neuen Festlegungen abgelöst. Die stark frequentierten Flächen wurden nun noch genauer an das reelle Geschehen angepasst, wozu auch gehört, dass eine zeitliche Beschränkung von 6 bis 20 Uhr festgelegt wurde – nachts muss dort also die Maske nicht mehr getragen werden. Das gesetzliche Alkoholverbot gilt aber weiterhin von 22 bis 6 Uhr (§ 24 Abs. 3 IfSMV). Die Festlegungen im Bereich des Marktes Bad Hindelang sind weggefallen, ebenso die für einen Großteil der Fußgängerzone in Sonthofen.

Radfahrer brauchen die Maske auf den festgelegten Plätzen nicht zu tragen, und zum Essen, Trinken und Rauchen darf sie vorübergehend abgenommen werden. Landrätin Indra Baier-Müller bittet die Bevölkerung aber, mit diesen Ausnahmen vernünftig umzugehen und sie nicht auszunutzen. “Nur gemeinsam haben wir eine Chance, dafür zu sorgen, dass die Infektionen endlich reduziert werden.”

Die Regelungen werden am 7. November über eine “Allgemeinverfügung” im Amtsblatt des Landkreises Oberallgäu veröffentlicht und gelten bis 30. des Monats. Darüber hinaus weist die Behörde nochmals auf die derzeit geltende 8. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung hin: nach § 1 ist jeder angehalten, die physischen Kontakte zu anderen Menschen auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren und den Personenkreis möglichst konstant zu halten. Wo immer möglich, ist ein Mindestabstand zwischen zwei Personen von 1,5 m einzuhalten. Wo die Einhaltung des Mindestabstands im öffentlichen Raum nicht möglich ist, soll eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. In geschlossenen Räumlichkeiten ist stets auf ausreichende Belüftung zu achten.

Auf diesen Plätzen gilt die Maskenpflicht / das Alkoholverbot:

Im Stadtgebiet von Sonthofen:
- Alle öffentlich zugänglichen Flächen rund um den Bahnhof (Bahnhofsplatz)
- Der Bereich des Wochenmarkts auf dem Spitalplatz zur Marktzeit samstags von 8:00 Uhr bis 13:00 Uhr

Im Stadtgebiet von Immenstadt: 
- Der Bereich des Wochenmarkts auf dem Marienplatz zur Marktzeit samstags von 7:00 Uhr bis 14:00 Uhr
- Der Bereich Bahnhofsvorplatz und Busbahnhof

Im Gebiet des Marktes Oberstdorf:
- Der gesamten Bereich der Fußgängerzone in den Straßen Fischerstraße, Luitpoldstraße, Hauptstraße, Pfarrstraße, Metzgerstraße, Gartenstraße, Nebelhornstraße, Weststraße, Oststraße, Naglergasse, Maximilianstraße, Obere Bahnhofstraße, Bahnhofstraße, Bahnhofplatz, Prinzregentenplatz, Marktplatz, Megevaplatz, Fuggerstraße
- Alle öffenlich zugänglichen Freiflächen rund um den Bahnhof (Bahnhofplatz) sowie alle öffentlich zugänglichen Freiflächen rund um den Busbahnhof und die Poststraße

Im Gebiet der Gemeinde Fischen i. Allgäu:
- Alle öffentlich zugänglichen Flächen rund um den Bahnhof und die Bahnhofstraße

Im Gebiet des Marktes Oberstaufen:
- Der gesamten Bereich der Fußgängerzone in den Straßen Bahnhofstraße, Rainwaldstraße, Kirchplatz, Hugo-von-Königsegg-Straße, Schloßstraße, Arnikaweg, Lindauer Straße, Johann-Schroth-Straße
- Der gesamten Bereich des Oberstaufen PARK

Reiserückkehrer | Grenzpendler

Informationen zur Testpflicht für Einreisende aus Risikogebieten finden Sie auf der Homepage des Bundesministeriums für Gesundheit. 

Bayerische Verordnung über Quarantänemaßnahmen für Einreisende zur Bekämpfung des Coronavirus    vom 05.11.2020
Die geänderte Verordnung tritt am 09. November 2020 in Kraft und enthält die Verpflichtung zur digitalen Einreiseanmeldung, außerdem Regelungen zur häuslichen Quarantäne für Einreisende und Regelungen für Grenzpendler.

Grenzpendler
Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat am 24.11.2020 mit sofortiger Wirkung die Regelung der Bayerischen Einreise-Quarantäneverordnung vorläufig außer Vollzug gesetzt, wonach sich Grenzgänger wöchentlich einem Corona-Test unterziehen müssen. Mit Verordnung vom 29.11.2020 wurde die entsprechende Regelung in der Einreise-Quarantäneverordnung aufgehoben. 
Im Landkreis Oberallgäu und der kreisfreien Stadt Kempten (Allgäu) konnten sich Grenzgänger seit Anfang November kostenlos in den Testzentren in Sonthofen und Kempten (Allgäu) testen lassen. Dieses Angebot wird nun mit Bezug auf die Änderung der Einreise-Quarantäneverordnung eingestellt. Das heißt, dass sich Grenzgänger aus den Anrainerstaten absofort nicht mehr in den Testzentren Sonthofen und Kempten (Allgäu) testen lassen können. Es müssen jedoch aufgrund der Änderungen auch keine Testergebnisse mehr vorgehalten werden.  


Bußgeldkatalog "Einreise-Quarantäneverordnung - EQV" und Testpflicht Einreisende aus Risikogebieten

Bitte beachten Sie: Die Bundesregierung prüft fortlaufend, inwieweit Gebiete als Risikogebiete einzustufen sind. Daher kann es auch zu kurzfristigen Änderungen, insbesondere zu einer Erweiterung dieser Liste, kommen. Bitte prüfen Sie unmittelbar vor Antritt Ihrer Reise, ob Sie sich innerhalb der letzten 14 Tage vor Einreise nach Deutschland in einem dieser Gebiete aufgehalten haben. In diesen Fällen müssen Sie mit einer Verpflichtung zur Absonderung (Quarantäne) rechnen.

Aktuelle Informationen des RKI zu internationalen Risikogebieten

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Testmöglichkeiten

Test bei aufgetretenen Symptomen

Wenn Sie den Verdacht haben, dass Sie sich mit dem Coronavirus infiziert haben, gehen Sie (um die Gefahr einer Ansteckung zu minimieren) NICHT in die Arztpraxis. Nehmen Sie unbedingt telefonisch Kontakt mit Ihrem Hausarzt/Ihrer Hausärztin oder dem Bereitschaftsdienst der KVB unter der Telefonnummer
116 117 auf.

Bayerisches Testzentrum Kempten-Oberallgäu - ANMELDUNG

Das Testangebot der "Bayerischen Testzentren" gilt für jeden Bewohner Bayerns. Der Landkreis Oberallgäu und die Stadt Kempten haben sich dazu entschieden, ein gemeinsames Testzentrum an zwei Standorten aufzubauen (Marktanger Sonthofen und Gelände ARI-Kaserne Kempten). Das Testzentrum istan den Standorten von jeweils von Montag bis Freitag im Wechsel vormittags von 10 bis 14 Uhr und nachmittags von 16 bis 20 Uhr in Betrieb. Abhängig von den Voranmeldungen sind Abweichungen möglich.

Um einen möglichst reibungslosen Ablauf an den beiden Standorten zu gewährleisten, setzen Stadt und Landkreis bei ihrem Testzentrum auf Voranmeldungen mit Terminvergabe und eine digitale Datenübermittlung. Damit sollen Schwierigkeiten durch unvollständige oder unleserliche Angaben vermieden werden. Bitte bringen Sie zum Test den QR-Code (Mobiltelefon oder ausgedruckt) und Ihren Ausweis mit. Aus organisatorischen Gründen und zur Erhaltung der Flexibilität für die Corona-Testcenter können derzeit nur kurzfristige Termine für den jeweils aktuellen und kommenden Tag angeboten und gebucht werden.

>> zur Online-Anmeldung/Terminvergabe
(In Ausnahmefällen, wenn keine Möglichkeit besteht, sich online anzumelden, kann die Anmeldung von Montag bis Freitag in der Zeit von 10 bis 13 Uhr telefonisch unter der Nummer 0831 52 29 27 98 erfolgen.)

Weitere Informationen

Der Landkreis Oberallgäu veröffentlicht im Corona-Newsticker regelmäßig die aufsummierten Zahlen der im Landkreis Oberallgäu und der Stadt Kempten bislang positiv getesteten Personen sowie die Zahl der aktuell infizierten Personen.

Es versteht sich von selbst, dass in diese Zahlen jeweils nur die bereits beim Gesundheitsamt eingegangenen positiven Testergebnisse einfließen können. Menschen, die das Virus in sich tragen und selbst keine Symptome haben, können das Virus unerkannterweise trotzdem überall dort, wo sie sich aufhalten und bewegen (beim Arbeiten, beim Einkaufen, bei privaten Treffen und allen anderen Kontakten) weiter tragen, nicht nur am jeweiligen Wohnort. Ortsspezifische Zahlen können daher ein trügerisches Bild vermitteln. Vielmehr appellieren wir eindringlich, sich weiter an die geltenden Hygieneregeln zu halten und nicht unbedingt erforderliche Kontakte zu vermeiden.


Zahlen zur Corona-Pandemie:

RKI Covid-19 Dash Board: Für Deutschland und die Landkreise    
LGL:   Übersichtskarte des LGL

RKI - DIVI: Intensivregister (freie und belegte Behandlungskapazitätin in der Intensivmedizin)

ECDC:  Karten und Zahlen zu Covid-19 in der EU
CSSE at Johns Hopkins University Dash Board: Global Cases - Weltweit

Hotlines und FAQs der bayerischen Ministerien

089 122 220
Die bayernweite Coronavirus-Hotline ist täglich von 8 bis 18 Uhr erreichbar.

09131 6808 5101
Hotline des Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit für allgemeine Fragen rund um das Coronavirus täglich 8 – 18 Uhr
Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittel

Robert-Koch-Institut


Auf folgenden Internetseiten finden Sie ausführliche Informationen und für zahlreiche Fragen rund um das Thema Corona eine Antwort:

FAQ Seite des Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration

Info-Seite des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege


FAQ des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, insb. Fragen zu Erkrankung, Vorbeugung und Diagnostik

FAQ des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, insb. Fragen und Antworten speziell für die Land- und Forstwirtschaft

FAQ und Hotline des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft, insb. Fragen zur Landwirtschaft, Ernährungswirtschaft und von Verbrauchern

FAQ des Bayerischen Landesamts für Umwelt, insb. Fragen zur Abfalltrennung

FAQ des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, insb. zur Einstellung des Unterrichtsbetriebs an Bayerns Schulen

FAQ des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst, insb. zum Hochschulbetrieb, zur Forschung und zum kulturellen Leben

FAQ des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Soziales und Arbeit, insb. zu finanziellen Unterstützungsleistungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus sowie zur Kindertagesbetreuung 

FAQ des Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, insbesondere für betroffene Unternehmen sowie zur Soforthilfe Corona

Entgelterstattung Formulare für Arbeitgeber

Überbrückungshilfen, Verdienstausfallentschädigungen, Soforthilfeprogramme etc. für Betriebe, Freiberufler:
Entsprechende Formulare sowie weitere Information der Regierung von Schwaben finden Sie hier.