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Kontakt

Kontakt - so erreichen Sie uns:

Landratsamt Oberallgäu

Oberallgäuer Platz 2                                     Postfach
87527 Sonthofen                                           87518 Sonthofen                       

Telefon:                     08321 612-900
Telefon Jobcenter:   08321 612-800
Fax:                           08321  612-369
E-Mail allgemein:  info  [at]  lra-oa.bayern [.] de

Öffnungszeiten Landratsamt

Für Kontakte  mit qualifizierter elektronischer Signatur stehen folgende Adressen zur Verfügung
(Infos zur elektronischen Kommunikation)    
info [at] lra-oa.de-mail [.] de     
poststelle [at] lra-oa.bayern [.] de

Bürgerservice/Zulassung

BürgerService Zulassung

Erst zulassen; dann anlassen! Damit ein Fahrzeug im Straßenverkehr bewegt werden darf, müssen verschiedenste Voraussetzungen erfüllt sein. Dabei ist es nicht immer einfach, den Überblick über die gesetzlichen Regelungen zu behalten. Hier finden Sie Informationen rund um die häufigsten Fragen, die sich beim Betrieb und der Zulassung Ihres Fahrzeuges stellen können.

Bitte beachten Sie: Eine Zulassung kann bei Kfz.-Steuerrückständen nicht erfolgen. Die Gebührenrückstände sind beim Hauptzollamt Augsburg, Standort 87435 Kempten (Allgäu), Bahnhofplatz 3, zu begleichen. Der vom Hauptzollamt erstellte Beleg (10 Tage Gültigkeit) ist bei der Zulassung eines Fahrzeuges vorzulegen.

Über das Bürgerservice-Portal haben Sie die Möglichkeit, folgende Anträge an die Verwaltung des Landratsamtes Oberallgäu online zu erfassen und direkt an uns zur weiteren Bearbeitung weiterzuleiten:

  • Wunschkennzeichen
  • Feinstaubplakette
  • Online-Zulassung  Mit diesm Service können Sie bequem von zu Hause aus alle gängigen Fahrzeug-Zulassungen und -Abmeldungen beantragen und zum Teil sogar mit sofortiger Wirkung durchführen, ohne Ihre Zulassungsbehörde aufsuchen zu müssen. Der Service ist ein Teil des Projekts Internetbasierte Fahrzeugzulassung (iKfz Stufe 3) des BMVI.


Für den Bürgerservice Zulassung und die Führerscheinstellen bietern wir Ihnen außerdem eine Online-Terminreservierung  an.   

BürgerService Zulassung Sonthofen

Oberallgäuer Platz 2, 87527 Sonthofen
Service-Telefon 08321 / 612-900
Fax 08321 / 612-350

für den südlichen Landkreis - Ihr Wohnort:

  • Balderschwang
  • Blaichach
  • Bolsterlang
  • Burgberg i. Allg.
  • Fischen i. Allg.
  • Bad Hindelang
  • Immenstadt i. Allg.
  • Missen-Wilhams
  • Obermaiselstein
  • Oberstaufen
  • Oberstdorf
  • Ofterschwang
  • Rettenberg
  • Sonthofen
  • Wertach

BürgerService Zulassung Kempten

Bahnhofstr. 80, 87435 Kempten
Service-Telefon 0831 / 2525-1800 
Fax  0831 / 2525-1830

für den nördlichen Landkreis – Ihr Wohnort:

  • Altusried
  • Betzigau
  • Buchenberg
  • Dietmannsried
  • Durach
  • Haldenwang
  • Lauben
  • Oy-Mittelberg
  • Sulzberg
  • Waltenhofen
  • Weitnau
  • Wiggensbach
  • Wildpoldsried

Fahrzeug An- / Abmeldung

Neuzulassung eines Fahrzeugs

Welche Unterlagen werden benötigt?

  • ACHTUNG: bei Fahrzeugen ohne Zulassungsbescheinigung Teil II (ehemals Kfz-Brief), d.h. nur CoC-Bescheinigung, wird zusätzlich ein/e Kaufvertrag/Rechnung benötigt und die Vorführung des Fahrzeuges zur Überprüfung der Fahrgestellnummer.gültiger Personalausweis oder Reisepass mit aktueller Meldebescheinigung
  • elektronische Versicherungs-Bestätigungs-Nummer (eVB-Nr.)
  • Kfz-Brief bzw. Zulassungsbescheinigung Teil II mit EU-Übereinstimmungsbescheinigung (CoC - Bescheinigung)
  • bei sog. "zulassungsfreien Fahrzeugen" Betriebserlaubnis oder EU-Übereinstimmungsbescheinigung
  • Vollmacht für Beauftragten und Ausweispapier desjenigen
  • SEPA-Kombimandat für die Kraftfahrzeugsteuer (auch ausländishe IBAN möglich)
  • bei Firmen: aktueller Auszug aus dem Handelsregister und Gewerbeanmeldung - nicht älter als 1 Jahr

Gebührenrahmen:     ab € 27,60

Neuzulassung Fahrzeug aus dem Ausland (EG-Fahrzeug)

Welche Unterlagen werden benötigt ?

  • gültiger Personalausweis oder Reisepass mit aktueller Meldebescheinigung
  • elektronische Versicherungs-Bestätigungs-Nummer (eVB-Nr.)
  • Zollunbedenklichkeitsbescheinigung, falls das Fahrzeug nicht aus der EU ist
  • Kontrollmitteilung an das Finanzamt wegen Umsatzsteuer
  • ausländische Kfz-Papiere bzw. Ursprungszeugnis oder EU-Übereinstimmungsbescheinigung (CoC-Papier = Certificate of Conformity)
  • Sollten keine Vorpapiere, Ursprungszeugnis oder andere Unterlagen vorhanden sein, eine Bestätigung des Importeurs, dass er keine Vorpapiere und kein Ursprungszeugnis des Herstellers erhalten hat, und Vorpapiere nach seiner Kenntnis nicht bei einer in-oder ausländischen Bank hinterlegt sind.
  • Technisches Gutachten gem. § 21 StVZO bzw. ausgestellte Betriebserlaubnis nach §21 StVZO (bei sog. zulassungsfreien Fahrzeugen) oder EU-Ubereinstimmungsbescheinigung
  • gültige Hauptuntersuchung / ggf. Sicherheitsprüfung (TÜV, Dekra, GTÜ etc.)
  • Kaufvertrag oder Originalrechnung
  • Vollmacht für Beauftragten und Ausweispapier desjenigen
  • SEPA-Kombimandat für die Kraftfahrzeugsteuer (auch ausländische IBAN möglich)
  • bei Firmen: aktueller Auszug aus dem Handelsregister und Gewerbeanmeldung - nicht älter als 1 Jahr
  • Vorführung des Fahrzeuges zur Überprüfung der Fahrgestellnummer

Gebühren:     ab€ 31,20

Zulassung Gebraucht-Fahrzeug aus dem Ausland (EG-Fahrzeug)

Welche Unterlagen werden benötigt?

  • gültiger Personalausweis oder Reisepass mit aktueller Meldebescheinigung
  • elektronische Versicherungs-Bestätigungs-Nummer (eVB-Nr.)
  • Zollunbedenklichkeitsbescheinigung, falls Fahrzeug nicht aus EU
  • Kaufvertrag, der die grenzüberschreitende Veräußerung bescheinigt
    (nicht notwendig, wenn der einzutragende Halter in Deutschland der letzte eingetragene Halter im Ausland war)
  • Kontrollmitteilung an das Finanzamt wegen Umsatzsteuer
    (erforderlich bei Fahrzeugen aus EU, deren Zulassung nicht länger als sechs Monate zurückliegt oder deren Laufleistung nicht mehr als 6000 km beträgt)
  • ausländische Kfz-Papiere und/oder wenn vorhanden, zusätzlich EU-Übereinstimmungsbescheinigung
  • ausländische Kennzeichen (falls Fahrzeug noch zugelassen)
  • Technisches Gutachten gem. §21 StVZO bzw. ausgestellte Betriebserlaubnis gem. §21 StVZO
  • Hauptuntersuchungs-Bericht nach §29 StVZO (TÜV, Dekra, GTÜ, etc.)
  • Vollmacht für Beauftragte und Ausweispapier
  • SEPA-Kombimandat für die Kraftfahrzeugsteuer (auch ausländische IBAN möglich)
  • bei Firma: aktueller Auszug aus dem Handelsregister und Gewerbeanmeldung - nicht älter als 1 Jahr
  • Vorführung des Fahrzeuges zur Überprüfung der Fahrgestellnummer

Gebühren:     von € 31,20 bis € 56,90

 

Außerbetriebsetzung

An Stelle der früheren vorübergehenden Stillegung oder endgültigen Löschung eines Fahrzeugs trag 2007 die Außerbetriebsetzung des Fahrzeuges.
Dadurch wird jedoch auch das bisherige amtliche Kennzeichen nach der Außerbetriebsetzung frei. Es kann jedoch für eine eventuelle Wiederzulassung auf den gleiche Fahrzeughalter für die Dauer von 1 Jahr reserviert werden. 
Welche Unterlagen werden benötigt ?

  • Kfz-Brief bzw. Zulassungsbescheinigung Teil II oder Betriebserlaubnis (falls zur Hand)
  • Kfz-Schein bzw. Zulassungsbescheinigung Teil I
  • Kennzeichen

WICHTIG: Für eine erneute Zulassung Ihres Fahrzeuges benötigen Sie die Zulassungsbescheinigung Teil I und II (Fzg-Schein und -Brief)

Gebühren:     € 7,80 (bei Reservierung des Kennzeichens für den selben Halter und das selbe Fahrzeug zzgl. 2,60€)

Wiederzulassung auf den gleichen Halter nach Außerbetriebsetzung

Welche Unterlagen werden benötigt?

  • gültiger Personalausweis oder Reisepass mit aktueller Meldebescheinigung
  • elektronische Versicherungs-Bestätigungs-Nummer (eVB-Nr.)
  • Kfz-Brief bzw. Zulassungsbescheinigung Teil II oder Betriebserlaubnis mit Eintragung der Außerbetriebsetzung oder Zulassungsbescheinigung Teil I + II mit Außerbetriebsetzungsvermerk
  • Kennzeichenschilder
  • gültige Hauptuntersuchung / ggf. Sicherheitsprüfung (TÜV, Dekra, GTÜ, etc.)
  • Vollmacht für Beauftragten und Ausweispapier desjenigen
  • SEPA-Kombimandat für die Kraftfahrzeugsteuer (auch ausländische IBAN möglich)
  • bei Firmen: aktueller Auszug aus dem Handelsregister und Gewerbeanmeldung - nicht älter als 1 Jahr

Gebühren:     ab € 12,50

Änderung Fahrzeug- / Personendaten

Änderung technischer Daten

Welche Unterlagen werden benötigt ?

  • Technisches Gutachten der Änderung (z.B. von TÜV, Dekra, GTÜ, etc.)
  • Kfz-Brief oder Betriebserlaubnis und Kfz-Schein bzw. Zulassungsbescheinigung Teil I + II
  • Vollmacht für Beauftragten und Ausweispapier desjenigen
  • elektronische Versicherungs-Bestätigungs-Nummer (eVB-Nr.), wenn sich durch die technische Änderung die Fahrzeugart ändert - z.B. Umschlüsselung von PKW auf LKW oder PKW auf Sonder.KFZ Wohnmobil

Gebühren:     ab € 11,80

Tempo 100-Bescheinigung für Anhänger, Wohnwagenanhänger

Welche Unterlagen werden benötigt ?

  • Bestätigung des TÜV oder der Dekra oder des Herstellers des Fahrzeuges
  • Fzg-Brief und Fzg-Schein bzw. Zulassungsbescheinigung Teil I + II des Anhängers

Gebühren:    € 15,30

Änderung der Halterdaten bei Namens- und/oder Adressänderung

Welche Unterlagen werden benötigt ?

Bei Namensänderung:

  • berichtiger Personalausweis oder Reisepass mit amtlichen Dokument, welches die Namensänderung beurkundet (z.B. Heiratsurkunde oder Auszug aus dem Familienstammbuch)
  • Kfz-Brief oder Betriebserlaubnis und Kfz-Schein bzw. Zulassungsbescheinigung Teil I + II
  • Vollmacht für Beauftragten und Ausweis desjenigen

Bei Adressänderung durch Umzug innerhalb der Gemeinde oder des Landkreises:

  • berichtigter Personalausweis oder Reisepass mit aktueller Meldebescheinigung
  • bei Firmen: Gewerbeummeldung, event. Auszug aus dem Handelsregister - nicht älter als 1 Jahr
  • Kfz-Schein bzw. Zulassungsbescheinigung Teil I
  • Vollmacht für Beauftragten und Ausweis desjenigen

Gebühren:     ab € 11,80

Umschreibung eines Fahrzeuges innerhalb

Welche Unterlagen werden benötigt ?

  • gültiger Personalausweis oder Reisepass mit aktueller Meldebescheinigung
  • elektronische Versicherungs-Bestätigungs-Nummer (eVB-Nr.)
  • Fzg-Brief und Fzg-Schein bzw. Zulassungsbescheinigung Teil I + II (falls das Fahrzeug außer Betrieb gesetzt ist, mit Abmeldevermerk)
  • gültige Hauptuntersuchung / ggf. Sicherheitsprüfung (TÜV, Dekra, GTÜ, etc.)
  • Vollmacht für Beauftragten und Ausweispapier desjenigen
  • SEPA-Kombimandat für die Kraftfahrzeugsteuer (auch ausländische IBAN möglich)
  • bei Firmen: aktueller Auszug aus dem Handelsregister und Gewerbeanmeldung - nicht älter als 1 Jahr

Gebühren:     ab € 19,90

Umschreibung eines Fahrzeuges von außerhalb

Welche Unterlagen werden benötigt?

  • gültiger Personalausweis oder Reisepass mit aktueller Meldebescheinigung 
  • elektronische Versicherungs-Bestätigungs-Nummer (eVB-Nr.)
  • Fzg-Brief und Fzg-Schein bzw. Zulassungsbescheinigung Teil I + II (falls das Fahrzeug außer Betrieb gesetzt ist, mit Abmeldevermerk)
  • gültige Hauptuntersuchung / ggf.Sicherheitsprüfung (TÜV, Dekra, GTÜ, etc.)
  • bisherige Kennzeichen, falls das Fahrzeug noch zugelassen ist
  • Vollmacht für Beauftragten und Ausweispapier desjenigen
  • SEPA-Kombimandat für die Kraftfahrzeugsteuer
  • bei Firmen: aktueller Auszug aus dem Handelsregister und Gewerbeanmeldung - nicht älter als 1 Jahr

 Gebühren:     ab € 30,20

Seit 01.10.2019 ist die Kennzeichenübernahme bei zugelassenen Fahrzeugen möglich.
Dazu werden folgende Unterlagen benötigt:

Ohne Halterwechsel:

  • Gültiger Personalausweis oder Reisepass mit Meldebescheinigung - nicht älter als 1 Jahr
  • Elektronische Versicherungs-Bestätigungs-Nummer (EVB-Nr.)
  • Zulassungsbescheinigung Teil I
  • bei ALTEN FAHRZEUGPAPIEREN KFZ-BRIEF UND KFZ-SCHEIN
  • Gültige Hauptuntersuchung / ggf. Sicherheitsprüfung (TÜV, Dekra,GTÜ, etc.)
  • Vollmacht für Beauftragten und Ausweispapier desjenigen
  • SEPA-Kombimandat für die Kraftfahrzeugsteuer
  • Bei Firmen: aktueller Auszug aus dem Handelsregister und Gewerbeanmeldung

Mit Halterwechsel:

  • Gültiger Personalausweis oder Reisepass mit Meldebescheinigung - nicht älter als 1 Jahr
  • Elektronische Versicherungs-Bestätigungs-Nummer (EVB-Nr.)
  • Zulassungsbescheinigung Teil I + Teil II bzw. KFZ-Schein und KFZ-Brief
  • Gültige Hauptuntersuchung / ggf. Sicherheitsprüfung (TÜV, Dekra,GTÜ, etc.)
  • Vollmacht für Beauftragten und Ausweispapier desjenigen
  • SEPA-Kombimandat für die Kraftfahrzeugsteuer
  • Bei Firmen: aktueller Auszug aus dem Handelsregister und Gewerbeanmeldung

Gebühren:     ab € 17,60

Verlust Dokumente / Kennzeichen

Verlust der Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein)

Welche Unterlagen werden benötigt ?

  • gültiger Personalausweis oder Reisepass mit aktueller Meldebescheinigung (vom Halter und der Person, die den Fahrzeugschein / ZB Teil I verloren hat)
  • Fzg-Brief oder Betriebserlaubnis bzw. Zulassungsbescheinigung Teil II
  • Nachweis über gültige Hauptuntersuchung / ggf. Sicherheitsprüfung (TÜV, Dekra, GTÜ etc.)
  • Verlusterklärung von der Person, die den Fahrzeugschein / die Zulassungsbescheinigung Teil I verloren hat (bei abweichendem Halter auch die Unterschrift des Fahrzeughalters)
  • Vollmacht für Beauftragten und Ausweispapier desjenigen

Gebühren:     ab € 11,80

Verlust der Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief)

Welche Unterlagen werden benötigt ?

  • gültiger Personalausweis oder Reisepass mit aktueller Meldebescheinigung
  • Fzg-Schein bzw. Zulassungsbescheinigung Teil I
  • Eidesstattliche Versicherung über den Verlust des Fzg-Briefes / Zulassungsbescheinigung Teil II von der Person, die den Fzg-Brief / die Zulassungsbescheinigung Teil II verloren hat (kann bei einem Notar oder durch persönliches Erscheinen in der Kfz-Zulassungsbehörde abgegeben werden)


Bitte beachten:

Der Fahrzeugbrief wird neu beantragt, jedoch erst nach einer Aufbietungsfrist von ca. 2 Wochen dem Halter ausgehändigt.
Eine Außerbetriebsetzung ist sofort möglich, eine Umschreibung auf einen anderen Halter kann jedoch erst nach Ablauf der Aufbietungsfrist durchgeführt werden.


Gebühren:     € 70,00 mit Neuausstellung der Zulassungsbescheinigung Teil I

Kennzeichenverlust mit Umkennzeichnung

Welche Unterlagen werden benötigt ?

Bei Verlust oder Diebstahl eines oder beider Kennzeichen muss das Fahrzeug umgekennzeichnet werden.

Hierzu werden benötigt:

  • gültiger Personalausweis oder Reisepass mit aktueller Meldebscheinigung
  • Kfz-Brief und Kfz-Schein bzw. Zulassungsbescheinigung Teil I + II
  • noch vorhandenes Kennzeichen (bei Verlust eines Kennzeichens)
  • gültige Hauptuntersuchung (§29 StVZO TÜV, Dekra, GTÜ, etc.)
  • Verlusterklärung vom Fahrzeughalter / Diebstahls-Anzeige von der Polizei


Gebühren:     ab € 28,20

Sonderkennzeichen

Feinstaubplakette

Welche Unterlagen werden benötigt?

  • Fahrzeugschein bzw. Zulassungsbescheinigung Teil I

Gebühren:     € 5,00

Saisonkennzeichen

Welche Unterlagen werden benötigt?

  • Zulassungszeitraum (mindestens 2 Monate, maximal 11 Monate - jährlich nur 1 Zeitraum möglich)
  • elektronische Versicherungs-Bestätigungs-Nummer (eVB-Nr.) mit Angaben zum Betriebszeitraum
  • Gültigkeit (ab dem 1. Tag des beginnenden Monats bis einschließlich letzten Tag des endenden Monats)
  • Zur Änderung des Betriebszeitraumes sind die bisherigen Kennzeichen, Fzg-Schein und -Brief bzw. Zulassungsbescheinigung Teil I + II und eine neue elektronische Versicherungs-Bestätigungs-Nummer (eVB-Nr.) vorzulegen
  • Vollmacht für Beauftragten und Ausweispapier desjenigen
  • SEPA-Kombimandat für die Kraftfahrzeugsteuer (auch ausländische IBAN möglich)


Bitte beachten:
Das Fahrzeug gilt auch im Ruhezeitraum als zugelassen, nicht als außer Betrieb gesetzt.
Ruhezeitraum ist der Zeitraum, der auf dem amtlichen Kennzeichen und Fzg-Schein bzw. Zulassungsbescheinigung Teil I nicht mit eingeschlossen ist.
Während dieser Zeit darf das Fahrzeug im öffentlichen Verkehr nicht eingesetzt werden.
Das Abstellen im Ruhezeitraum auf öffentlichen Straßen und Parkplätzen ist nicht erlaubt.
Die Versicherung muß nahtlos bestehen, auch im Ruhezeitraum.
Läuft während des Ruhezeitraumes die HU (TÜV, Dekra, GTÜ, etc.) ab, ist diese im ersten Monat des Betriebszeitraumes nachzuholen.

Die Kombination mit einem "historischen Kennzeichen" ist nicht möglich.

Gebühren:     ab € 27,90

Ausfuhr- / Zollkennzeichen

Welche Unterlagen werden benötigt ?

  • gültiger Personalausweis oder Reisepass im Original (KEINE Kopie) mit aktueller Meldebescheinigung (nur von Personen mit Wohnsitz in Deutschland)
  • gelbe Versicherungsbestätigung (Doppelkarte) für internationale Zulassung
  • Vollmacht für Beauftragten und Ausweispapier desjenigen
  • SEPA-Kombimandat für die Kraftfahrzeugsteuer (auch ausländische IBAN möglich)
  • bei Firmen: aktueller Auszug aus dem Handelsregister und Gewerbeanmeldung - nicht älter als 1 Jahr
  • bei zugelassenen Fahrzeugen - amtliche Kennzeichen, Fahrzeugbrief und Fahrzeugschein bzw. Zulassungsbescheinigung Teil I + II
  • bei außer Betrieb gesetzten Fahrzeugen - Fahrzeugbrief und Fahrzeugschein bzw. Zulassungsbescheinigung Teil I + II mit Außerbetriebsetzungsvermerk
  • Vorführung des Fahrzeuges wegen Überprüfung der Fahrgestellnummer
  • Das Fahrzeug muss so lange eine gültige Hauptuntersuchung / ggf. Sicherheitsprüfung (TÜV, Dekra, GTÜ, etc.) haben, solange das Ausfuhrkennzeichen Gültigkeit hat.


BITTE BEACHTEN:

Seit 2010 muss bei der Zuteilung eines Ausfuhr-/Zollkennzeichens zwingend ein SEPA-Kobimandat erteilt werden, da diese Fahrzeuge ab dem 1. Tag der Zuteilung steuerpflichtig sind. 
Kann keine Einzugsermächtigung erteilt werden, muss die anfallende KFZ-Steuer in bar bei der Bank oder beim Zollamt eingezahlt werden.

 

Kurzzeitkennzeichen für Probe- und Überführungsfahrten

Welche Unterlagen werden benötigt ?

  • Fzg-Schein (Zulassungsbescheinigung Teil I) im Original oder als Kopie
  • gültige Hauptuntersuchung / ggf. Sicherheitsprüfung (HU-Bericht; TÜV, Dekra, GTÜ etc.)
  • gültiger Personalausweis oder Reisepass mit Meldebescheinigung - nicht älter als 1 Jahr
  • elektronische Versicherungs-Bestätigungs-Nummer (eVB-Nr.) speziell für Kurzzeitkennzeichen
  • Vollmacht für Beauftragten und Ausweispapier desjenigen
  • bei Firmen: aktueller Auszug aus dem Handelsregister und Gewerbeanmeldung

 

Zuteilung von Kurzzeitkennzeichen

Kurzzeitkennzeichen werden seit 2015 nur zugeteilt, wenn

  1. das Fahrzeug den Zulassungsbehörden bekannt ist
  2. eine gültige Hauptuntersuchung (HU) bzw. Sicherheitsprüfung (SP) nachgewiesen wird
  3. das Fahrzeug im Fahrzeugschein konkret bezeichnet ist
  4. das Fahrzeug außer Betrieb gesetzt ist.
     

Fahrten ohne HU sind möglich:

  1. bis zu einer Prüfstelle im Zulassungsbezirk, der das Kennzeichen ausgestellt hat (inkl. Rückfahrt) und
  2. zur unmittelbaren Beseitigung festgestellter erheblicher oder geringer Mängel in einer nächstgelegenen Werkstatt im Zulassungsbezirk, der das Kennzeichen ausgestellt hat oder in einem angrenzenden Bezirk (inkl. Rückfahrt). Dies gilt nicht für Fahrzeuge, die als VU (verkehrsunsicher) eingestuft wurden!

Vorraussetzungen für die Erteilung eines Kurzzeitkennzeichens

Nach der jetzt geltenden Regelung wird ein Kurzzeitkennzeichen einem konkreten Fahrzeug zugeteilt, wenn dieses Fahrzeug einem genehmigten Typ entspricht oder eine Einzelgenehmigung erteilt und das Fahrzeug versichert ist. Außerdem muss eine gültige HU oder SP bestehen.

Beschränkung der Nutzung

Das Kurzzeitkennzeichen darf nur für Probe- oder Überführungsfahrten unter Beachtung der im Fahrzeugschein eingetragenen Beschränkungen genutzt werden. Durch den zukünftig vorliegenden Fahrzeugbezug kann das Kurzzeitkennzeichen nicht mehr an einem anderen/weiteren Fahrzeug verwendet werden. Nach Ablauf der Gültigkeit des Kurzzeitkennzeichens darf das Fahrzeug auf öffentlichem Verkehrsgrund nicht mehr geführt werden.

Fehlen der ABE oder EBE

Besteht für das Fahrzeug keine Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) oder Einzelgenehmigung, dürfen nur Fahrten, die der (Wieder-)Erlangung einer Betriebserlaubnis dienen, zur nächsten Begutachtungsstelle im Bezirk der Zulassungsbehörde, die das Kennzeichen erteilt hat oder in einen angrenzenden Bezirk durchgeführt werden.

Fehlen der HU

Nach wie vor sind Fahrten ohne HU möglich - jedoch nur bis zu einer Prüfstelle im Zulassungsbezirk, in dem das Fahrzeug seinen Standort hat.
Erst nach bestandener HU kann das Fahrzeug dann mit Kurzzeitkennzeichen und der HU-Bescheinigung in einen anderen Zulassungsbezirk überführt werden.
Steht eine Fahrzeug also außerhalb des Oberallgäuer Zulassungsbezirkes ohne gültige HU, so kann das Kurzzeitkennzeichen entweder bei uns oder in dem Zulassungsbezirk, in dem das Fahrzeug seinen aktuellen Standort hat, beantragt werden.
 

Gebühren:    € 13,10


Wichtig!

Die Kurzzeitkennzeichen gelten grundsätzlich im Inland. Form und Ausgestaltung des Fahrzeugscheines entsprechen zwar jetzt der Richtlinie 199/37/EG und dem Artikel 35 des Übereinkommens vom 8. November 1968 über den Straßenverkehr aber im Ausland könnte die Anerkennung des Kurzzeitkennzeichens problematisch sein. Deshalb weisen wir Sie ausdrücklich darauf hin, dass im Ausland kein Rechtsanspruch auf Gewährleistung besteht.

Weitere Auskünfte bzgl. der Anerkennung des Kurzzeitkennzeichens im Ausland erhalten Sie eventuell bei den Automobilclubs.

Oldtimerzulassung (30 Jahre) H-Kennzeichen

Welche Unterlagen werden benötigt ?

  • gültiger Personalausweis oder Reisepass mit aktueller Meldebescheinigung
  • Kfz-Brief und Kfz-Schein bzw. Zulassungsbescheinigung Teil I + II
  • bisherige Kennzeichen (eventuell Umkennzeichnung erforderlich)
  • Vollmacht für Beaufragten und Ausweispapier desjenigen
  • SEPA-Kombimandat für die Kraftfahrzeugsteuer (auch ausländische IBAN möglich)
  • bei Firmen: aktueller Auszug aus dem Handelsregister und Gewerbeanmeldung - nicht älter als 1 Jahr
  • Abnahme nach §23 StVZO (Oldtimer-Gutachten von techn. Prüfstelle, gilt gleichzeitig als Abnahme nach § 29 StVZO)

Gebühren:    ab € 27,40

Rote Kennzeichen Oldtimer / 07er-Kennzeichen

Für die Teilnahme an Veranstaltungen, die der Pflege des kraftfahrzeugtechnischen Kulturgutes (z.B. Oldtimer-Rallyes u.ä. Veranstaltungen) dienen, können nach § 17 FZV und § 23 StVZO Rote Dauerkennzeichen zur wiederkehrenden Verwendung (d.h. für mehrere Fahrzeuge und für mehrere Fahrten) zugeteilt werden.

Voraussetzungen:

  • Zuverlässigkeit des Antragstellers
  • Die Fahrzeuge müssen mindestens 30 Jahre alt sein.
  • Die Fahrzeuge dürfen bei der Benutzung des Roten Kennzeichens nicht zugelassen sein, d.h. sie müssen außer Betrieb gesetzt sein.


Es dürfen nur folgenden Fahrten durchgeführt werden:

  • Teilnahme an Oldtimer-Veranstaltungen
  • An- und Abfahrt zu diesen Veranstaltungen
  • Prüfungsfahrten
  • Probefahrten
  • Überführungsfahrten
  • Fahrten zum Zwecke der Reparatur oder Wartung


Welche Unterlagen werden benötigt ?

  • Schriftlicher Antrag mit Begründung des Bedarfs, aus der ersichtlich ist, dass dem Halter die Bedeutung der Oldtimerkennzeichen und Rahmen, in denen sie benutzt werden können, bekannt ist.
  • Angabe der zur Verfügung stehenden Stellplätze (die Stellplätze dürfen sich nicht auf öffentlichen Verkehrsflächen befinden)
  • gültiger Personalausweis oder Reisepass mit aktueller Meldebscheinigung
  • elektronische Versicherungs-Bestätigungs-Nummer (EVB-Nr.) für Rote Kennzeichen
  • Kopien der Fahrzeugpapiere (Original vorlegen, Kopien werden von der Zulassungsbehörde angefertigt)
  • Bestätigung des Technischen Überwachungsvereins, dass die Fahrzeuge der Zweckbestimmung eines Oldtimers im Sinne des § 23 StVZO entsprichen
  • Für Fahrzeuge, denen in Deutschland noch keine Betriebserlaubnis erteilt wurde, wird ein Nachweis über die Einhaltung der Bau- und Betriebsvorschriften benötigt. Als Nachweis ist das Gutachten nach § 21 StVZO eines amtlich anerkannten Sachverständigen und die damit verbundene Ausnahmegenehmigung vorzulegen.
  • Führungszeugnis (vom Antragsteller bei der Wohnortgemeinde zu beantragen)
  • Auszug aus dem Verkehrszentralregister (wird von der Zulassungsbehörde beantragt)


Hinweise:

Bei Zuteilung eines Roten Oldtimer-Kennzeichens erfolgt eine Pauschalbesteuerung mit € 46,00 für Krafträder und € 191,00 für alle sonstigen Fahrzeuge, insbesondere PKW.


Für weitere Fragen wenden sie sich bitte an

Herrn Eibl für den südlichen Landkreis
Tel: 08321 / 612-900
Fax 08321 / 612-350

Herrn Seitz für den nördlichen Landkreis
Tel: 0831 / 2525-1800
Fax 0831 / 2525-1830


Gebühren:     € 173,90 und zusätzlich € 4,30 für jeden weiteren Fahrzeugschein

Rote Dauerkennzeichen für Händler

Zuverlässigen Kraftfahrzeughändlern und -werkstätten können nach § 28 Abs.3 StVZO Rote Dauerkennzeichen zur wiederkehrenden Verwendung (d.h. für mehrere Fahrzeuge und für mehrere Fahrten) zugeteilt werden.

Voraussetzungen:

  • Zuverlässigkeit (u.a. keine Eintragungen im Führungszeugnis, Gewerbe- und Verkehrszentralregister)
  • Betrieb eines Kfz-Handels oder einer Kfz-Werkstatt

Welche Unterlagen werden benötigt?

  • schriftlicher Antrag mit Begründung des Bedarfs
  • gültiger Personalausweis oder Reisepass mit aktueller Meldebescheinigung
  • Gewerbeanmeldung (bei juristischen Personen - GmbH, AG usw. zusätzlich aktueller Auszug aus dem Handelsregister) - nicht älter als 1 Jahr
  • Elektronische Versicherungs-Bestätigungs-Nummer (EVB-Nr.) für Rote Kennzeichen
  • Führungszeugnis (vom Antragsteller bei der Wohnsitzgemeinde zu beantragen)
  • Gewerbe- und Verkehrszentralregisterauszug (werden von der Zulassungsbehörde beantragt)
  • Mietvertrag über Gebäude und Grundstücke, falls nicht im Eigenbesitz
  • Nachweis über ausreichend vorhandene Stellplätze, die sich nicht auf öffentlichen Verkehrsflächen befinden dürfen

Hinweise:

  • Bei der Auflösung, Verkauf oder Umfirmierung eines Betriebes sind die Roten Dauerkennzeichen unaufgefordert zurückzugeben.
  • Handelregisternachträge, Standortverlegungen, sowie Änderungen der Gewerbeanmeldung sind unverzüglich selbstständig mitzuteilen.


Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an

Herrn Eibl für den südlichen Landkreis
Tel. 08321 / 612-900
Fax 08321 / 612-350

Herrn Seitz für den nördlichen Landkreis
Tel. 0831 / 2525-1800
Fax 0831 / 2525-1830


Gebühren:     € 188,90 für die Zuteilung