MENÜ
Kontakt

Kontakt - so erreichen Sie uns:

Landratsamt Oberallgäu

Oberallgäuer Platz 2                                     Postfach
87527 Sonthofen                                           87518 Sonthofen                       

Telefon:                          08321 612-0
E-Mail allgemein:       info  [at]  lra-oa.bayern [.] de
Fax:                                    08321  612-6767

Servicezeiten Landratsamt

Für Kontakte  mit qualifizierter elektronischer Signatur steht folgende Adresse zur Verfügung
(Infos zur elektronischen Kommunikation)    
poststelle [at] lra-oa.bayern [.] de

Pflegestützpunkt

Mit dem Ziel, Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen eine neutrale, umfassende und verständliche Beratung aus einer Hand zu ermöglichen, nahm der Pflegestützpunkt Oberallgäu im Februar 2022 seine Arbeit auf. Unter der Koordination von Birgit Koch und der engagierten Mitarbeit von Nicole Fey-Stöck, Stefanie Menegoni-Breitenberger und Katharina Durham entstand eine wertvolle Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger im Oberallgäu.   

Der Pflegestützpunkt ist die zentrale Anlaufstelle für alle, die Unterstützung und Orientierung im Bereich Pflege suchen. Ob Sie selbst betroffen sind, Angehörige unterstützen oder sich frühzeitig informieren möchten – wir stehen Ihnen mit unabhängiger, kostenfreier und vertraulicher Beratung zur Seite.  

Gemeinsam entwickeln wir ein auf Ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmtes Unterstützungsangebot und vernetzen dabei regionale sowie überregionale Dienste. Von Informationen zur Pflegeversicherung über Hilfe im Alltag bis hin zu finanziellen Leistungen: Wir bieten Ihnen einen umfassenden Überblick über alle Möglichkeiten.   

Wir sind für Sie da – persönlich, digital, telefonisch oder per E-Mail. 

Die Pflegeberaterinnen sind persönlich im Landratsamt Oberallgäu in Sonthofen sowie telefonisch unter 08321/612 3025 oder per Mail unter pflegestuetzpunkt(at)lra-oa.bayern.de zu den nachfolgend angegebenen Zeiten erreichbar. Vereinbaren Sie gerne einen Termin, damit wir uns ausreichend Zeit für Ihre Anliegen nehmen können.

Abweichend von den allgemeinen Geschäftszeiten des Landratsamtes Oberallgäu ist der Pflegestützpunkt zu den folgenden Zeiten erreichbar:

Montag              08:00-12:30 Uhr und 13:30-16:00 Uhr

Dienstag            08:00-12:30 Uhr -nachmittags Termine nach Vereinbarung

Mittwoch           08:00-12:30 Uhr -nachmittags Termine nach Vereinbarung

Donnerstag       08:00-12:30 Uhr und 13:30-16:00 Uhr

Freitag                 08:00 - 12:30 Uhr -nachmittags Termine nach Vereinbarung

Vorbereitung des Beratungsgesprächs

Zur Vorbereitung des Beratungsgesprächs haben wir Ihnen die wichtigsten Dokumente und Anträge zur Durchsicht und zum herunterladen verlinkt. Was für Ihren individuellen Fall relevant ist, erfahren Sie im Gespräch mit den Pflegeberaterinnen des Pflegestützpunktes.

PIO- Pflege Ideal Organisiert

Sie haben einen Pflegegrad und suchen einen ambulanten Pflegedienst?

Über die Plattform PIO durchlaufen Sie zunächst einen kurzen Fragebogen, in dem Ihr individueller Unterstützungsbedarf erfasst wird.
Auf dieser Grundlage erfolgt – sofern freie Kapazitäten vorhanden sind – eine Zusammenführung mit einem ambulanten Pflegedienst. 

So wird die Suche gezielter, transparenter und effizienter gestaltet.

Hier geht es zu PIO >>

Landespflegegeld

Das Landespflegegeld ist Teil des umfangreichen Pflegepaketes, das die Bayerische Staatsregierung im Mai 2018 beschlossen hat.

Menschen die mit Pflegegrad 2 oder höher eingestuft wurden und ihren Hauptwohnsitz in Bayern haben, haben Anspruch auf jährlich 500 Euro. 

Den Antrag finden Sie hier.

Aktuelles aus dem Pflegestützpunkt

4. Lenkungsgremium des Pflegestützpunkts Oberallgäu

Pflegestützpunkt Oberallgäu zieht Bilanz: Pflegeberatung im Fokus
Am 12. Februar 2026 fand im Landratsamt Oberallgäu in Sonthofen das vierte Treffen des Lenkungsgremiums des Pflegestützpunkt Oberallgäu statt. Im Mittelpunkt der Sitzung stand die Bilanz des Jahres 2025 mit einem differenzierten Blick auf erreichte Fortschritte, bestehende Herausforderungen und notwendige Weiterentwicklungen in der regionalen Pflegeversorgung.
 
Steigende Beratungszahlen
Ein zentrales Thema war die Auswertung der Beratungsstatistik 2025. Die Zahl der Ratsuchenden ist im Vergleich zum Vorjahr erneut gestiegen. Immer mehr Bürgerinnen und Bürger wenden sich an den Pflegestützpunkt, um Unterstützung bei Fragen zu Pflegegraden, Leistungen der Pflegeversicherung, Entlastungsangeboten oder zur Organisation häuslicher Pflege zu erhalten.
Dabei wurde deutlich, dass viele Betroffene und Angehörige erst sehr spät den Kontakt zum Pflegestützpunkt suchen. Meist erst dann, wenn die Pflegesituation bereits stark belastend oder eine akute Krise eingetreten ist. Eine frühzeitigere Beratung könnte in vielen Fällen helfen, Versorgungssituationen stabiler zu gestalten.
 
Probleme in der Versorgung deutlich benannt
Auch wurde im Lenkungsgremium konkrete Problemlagen diskutiert. Wie vielerorts zeigen sich im Landkreis Versorgungslücken, insbesondere bei Kurzzeitpflegeplätzen sowie bei der Sicherstellung ambulanter Dienste im ländlichen Raum oder auch Pflegeheimplätzen.
Zudem erschweren steigende Kosten sowohl für Einrichtungen als auch für Pflegebedürftige und deren Familien die Planungssicherheit. Das Gremium betonte die Notwendigkeit, bestehende Angebote transparenter darzustellen und die regionale Abstimmung weiter zu stärken.
 
Projekte und Kooperationen im Jahr 2025
Trotz der Herausforderungen konnte der Pflegestützpunkt im vergangenen Jahr mehrere Projekte erfolgreich umsetzen. Ein Schwerpunkt lag auf der Stärkung pflegender Angehöriger. In Kooperation mit der Fachstelle für pflegende Angehörige der Caritas wurden neue Schulungsmodule entwickelt und durchgeführt. Diese praxisnahen Angebote vermittelten unter anderem Wissen zu rechtlichen Grundlagen, Entlastungsmöglichkeiten und praktischen Pflegetechniken. Ziel war es, Angehörige in ihrer oft anspruchsvollen Rolle zu stärken und Überlastung frühzeitig vorzubeugen.
Darüber hinaus beteiligte sich der Pflegestützpunkt an regionalen Informationsveranstaltungen, baute bestehende Netzwerke weiter aus und intensivierte die Zusammenarbeit mit Kommunen, sozialen Einrichtungen und Beratungsstellen.

1. Treffen der Arbeitskreisleitungen und Steuerungsgruppe der PfleKo OA

Pflegestützpunkt engagiert sich in der Pflegekonferenz Oberallgäu

Die Pflege im Oberallgäu steht vor großen Herausforderungen: Immer mehr Menschen benötigen Unterstützung, während Fachkräfte fehlen. Um die Versorgung langfristig stabil und zukunftsfähig zu gestalten, wurde die Pflegekonferenz Oberallgäu (PfleKo OA) ins Leben gerufen.

Als Mitglied der Pflegekonferenz bringt der Pflegestützpunkt Fachwissen und  Erfahrung aktiv ein. In den Arbeitskreisen arbeiten wir gemeinsam daran, pflegende Angehörige zu unterstützen, Nachbarschaftshilfe zu stärken und die Zusammenarbeit zwischen professionellen Diensten, Kommunen und Ehrenamt zu verbessern. 

Das Ziel ist es, bestehende Angebote sichtbar zu machen, Versorgungslücken zu erkennen und neue Entlastungsmöglichkeiten zu entwickeln damit Menschen möglichst lange in ihrem vertrauten Umfeld leben können.

Die Arbeit der Pflegekonferenz wird von der Geschäftsstelle im Landratsamt Oberallgäu begleitet und koordiniert. 

Die Ergebnisse der Arbeitskreise werden transparent kommuniziert und Ende November 2026 öffentlich vorgestellt.

Pflegekonferenz Oberallgäu

Am 17.10.2025 fand die konstituierende Sitzung statt. 

Wir freuen uns sehr, dass der Pflegestützpunkt als stimmberechtigtes Mitglied in die Steuerungsgruppe aufgenommen wurde und somit auch einen festen Sitz in diesem Gremium innehat.

Die Mitwirkung in der Steuerungsgruppe bietet eine wertvolle Möglichkeit, unsere fachliche Expertise einzubringen und die Weiterentwicklung der gemeinsamen Ziele aktiv mitzugestalten.

Wir freuen uns darauf, das Netzwerk weiter auszubauen, die Zusammenarbeit zu stärken und uns engagiert sowie konstruktiv in die zukünftigen Prozesse einzubringen.

"Pflegebedürftig - Wie geht's weiter?" Vortrag in Altusried

Vortragsreihe „Pflegebedürftig – Wie geht’s weiter?“ in der Postresidenz Altusried

Im Rahmen der Vortragsreihe „Pflegebedürftig – Wie geht’s weiter?“ fand am 14.02.2025 in der Postresidenz Altusried ein informativer Vortrag statt. Über 40 Interessierte aus der Umgebung nahmen an der Veranstaltung teil, die von Vroni Konrad, der Quartiermanagerin aus Altusried, organisiert wurde. 

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der Ablauf der Begutachtung durch den Medizinischen Dienst. Die Teilnehmer erhielten wertvolle Informationen darüber, wie der Prozess der Pflegebegutachtung abläuft und was dabei zu beachten ist.

Der Vortrag bot den Anwesenden die Gelegenheit, sich umfassend zu informieren und offene Fragen zu klären. Wir bedanken uns bei allen, die teilgenommen haben, und freuen uns, auch in Zukunft solche wertvollen Veranstaltungen anbieten zu können.

Bild von links nach rechts:
Vroni Konrad, Quartiersmanagerin Altusried 

Antje Kasparek, Standortleitung Altusried (Allgäu Pflege)

Birgit Koch, Pflegestützpunkt Oberallgäu

Ein interdisziplinäres Projekt-"Ein Stück Zuhause"

Vier Studierende des Studiengangs Gerontologische Pflege und Therapie an der Hochschule Kempten haben ein praxisnahes Projekt ins Leben gerufen, das die Pflege im Allgäu gezielt unterstützt.

Besonders für osteuropäische Haushalts- und Betreuungskräfte gestaltet sich der Pflegealltag oft als herausfordernd, da Sprachbarrieren und kulturelle Unterschiede die Kommunikation mit Pflegebedürftigen und Angehörigen erschweren. Dies kann den Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung verzögern oder gar verhindern. 

Und hier setzt das Projekt an: Das Heft fragt verschiedene Bereiche des Lebens ab um individuelle Bedürfnisse und Vorlieben des Pflegeempfängers zu erfassen. Diese Angaben können dann in die jeweilige Muttersprache übersetzt werden. Neben lebenswichtigen Notfallnummern beinhaltet das Heft auch einen Abschnitt über regionale Traditionen und Bräuche und bietet Leerseiten für weitere wichtige Informationen (oder auch für das ein oder andere Lieblingsrezept). 

Das Projekt der Studentinnen hat mit dem Pflegestützpunkt am Landratsamt Oberallgäu einen starken Partner an seiner Seite der eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung kreativer Lösungen und der Weiterentwicklung des Projekts spielt. Auch Claudia Kiechle und Elke Mönnich vom Seniorenzentrum Durach nahmen als lokale Leistungserbringer am Kick-off Meeting im Landratsamt Sonthofen teil. 

Nach der Fertigstellung wird das Heft “Ein Stück Zuhause” kostenfrei für Interessierte über den Pflegestützpunkt erhältlich sein.

 

Hier geht es zum Artikel der Hochschule Kempten

Because We Care- Pflege- und Gesundheitskongress Augsburg

Der Pflegestützpunkt hatte kürzlich die Gelegenheit, die „Because We Care“-Messe in Augsburg zu besuchen. Gemeinsam mit der Fachstelle für Senioren (Anne Henning) und der Pflegenetzwerkkoordinatorin (Katharina Durham) haben wir uns mit neuen Lösungsansätzen und kreativen Ideen aus dem Bereich Pflege und Versorgung auseinandergesetzt. 

Der Besuch bot nicht nur die Möglichkeit, wertvolle neue Ideen mitzunehmen, sondern auch intensiv zu netzwerken und sich mit anderen Fachkräften auszutauschen. Wir sind gespannt darauf, die gewonnenen Erkenntnisse in unsere tägliche Arbeit zu integrieren, um die bestmögliche Unterstützung für unsere Klienten zu gewährleisten- Because We Care!

Ein Jahr Pflegestützpunkt Oberallgäu

Ein Jahr Pflegestützpunkt im Oberallgäu

(März 2023). Im Februar vergangenen Jahres wurde das Beratungsangebot für pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen im Landkreis etabliert – mit Erfolg. Nun werden die nächsten Schritte geplant.

Mit dem Ziel, Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen eine neutrale, umfassende und verständliche Beratung aus einer Hand zu ermöglichen, nahm der Pflegestützpunkt Oberallgäu im Februar vergangenen Jahres seine Arbeit auf. Unter der Koordination von Birgit Koch und der Mitarbeit ihrer beiden Kolleginnen Stefanie Menegoni-Breitenberger und Marie Nicole Fey-Stöck entstand eine bedarfsgerechte Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger im Oberallgäu.

„Seit Beginn unserer Arbeit im Pflegestützpunkt ist es unser Anspruch, Ratsuchende – ganz egal, ob jung oder alt, selbst betroffen oder einem Betroffenen beistehend – unkompliziert und kompetent zu beraten. Dabei ist es unser Ziel, die richtigen Bedingungen zu schaffen, sodass die Pflege daheim für alle so lang wie möglich gut zu bewältigen ist“, fasst Birgit Koch den Anspruch des Pflegestützpunktes zusammen. Im Mittelpunkt, so Koch weiter, stehe dabei immer die individuelle Situation. Um dem jeweiligen Unterstützungs- und Pflegebedarf gerecht zu werden, ermitteln die erfahrenen Pflegeberaterinnen des Landkreises gemeinsam mit den Betroffenen passende Kombinationen verschiedener Trägerangebote, helfen bei der Antragstellung und unterstützen bei der Inanspruchnahme von Leistungen. Für die Betroffenen ist dieses Angebot kostenfrei.

Das Konzept hat Erfolg: Um bei Anliegen rund ums Thema Pflege umfassend zu helfen und aus einer Hand zu beraten, können Landkreise und kreisfreie Städte beantragen, dass ein Pflegestützpunkt errichtet wird. Träger der Pflegestützpunkte sind neben den Landkreisen und kreisfreien Städten sowie den Pflege- und Krankenkassen auch die Bezirke. Über 800-mal wurde das Beratungsangebot im Oberallgäu im ersten Jahr bereits genutzt. Dabei finden die Gespräche nicht immer im Landratsamt statt – die Pflegeberaterinnen sind mobil im ganzen Landkreis unterwegs und verzeichnen eine entsprechend große Zahl an Hausbesuchen. Fast immer sind es dabei zunächst die Angehörigen, die sich hilfesuchend an den Pflegestützpunkt wenden. Und oft ähneln sich die Fragen, die sich bei einem Pflegefall im familiären Umfeld stellen: „Die Menschen, die sich an uns wenden, haben besonders häufig Fragen zum Pflegegrad und dessen Beantragung. Ein großes Thema für pflegende Angehörige ist immer wieder die häusliche Unterstützung durch einen Pflegedienst“, fasst Stefanie Menegoni-Breitenberger die Erfahrungen des ersten Jahres zusammen.

„Die Sicherstellung guter und flächendeckender Pflege ist eine der größten sozialpolitischen Herausforderungen unserer Zeit und sie wird künftig durch den demografischen Wandel und den Fachkräftemangel weiter verschärft“, erklärt die Oberallgäuer Landrätin Indra Baier-Müller. „Deshalb und weil persönliche und familiäre Fürsorge im häuslichen Rahmen die beste Voraussetzung für ein würdevolles Leben ist, haben wir den Pflegestützpunkt im Landkreis Oberallgäu etabliert. Durch kompetente Beratung schaffen wir das Fundament an Wissen, das Menschen mit Pflegebedarf und ihre Angehörigen so dringend brauchen.“ Auch Thomas Michel, AOK Direktor Kempten-Oberallgäu-Lindau, zeigt sich zufrieden mit dem bisher Erreichten: „Die Pflegeversicherung wird in der nächsten Zeit noch mehr Bedeutung im Gesundheitswesen erlangen. Ich freue mich, dass mit diesem Angebot Erfahrung und Wissen um die Pflege in die Region für die Menschen eingebracht werden kann.“ Bezirkstagspräsident Martin Sailer ergänzt: „Ich bin froh, dass der Landkreis Oberallgäu gemeinsam mit den Kassen vor Ort und dem Bezirk Schwaben ein zentrales Beratungsangebot schaffen konnte. Dass das Angebot so gut angenommen wird, ist ein großer Erfolg.“

Auf dem bereits Erreichten wollen sich die Pflegeberaterinnen des Oberallgäus aber nicht ausruhen. Anlässlich des einjährigen Bestehens des Pflegestützpunktes wurde im Rahmen eines Treffens mit der Lenkungsgruppe – bestehend aus der AOK Bayern als Vertreter der Kranken-, Pflege- und Ersatzkassen, dem Bezirk Schwaben sowie dem Landkreis – über die stetige Weiterentwicklung des Angebots, die kontinuierliche Verbesserung des Beratungsangebotes und weitere Maßnahmen für die Öffentlichkeitsarbeit gesprochen. „Der Maßstab zur Beurteilung der Qualität unserer Arbeit ist die Zufriedenheit der Bürgerinnen und Bürger. Es sind ihre Bedürfnisse und Erwartungen, an denen wir uns jetzt und in  Zukunft orientieren. Um den Mehrwert für die Menschen vor Ort stetig zu steigern, wollen wir vorhandene Angebote und Informationen gemeinsam mit unseren Netzwerkpartnern noch besser bündeln und verzahnen“, erörtert Marie Nicole Fey-Stöck die nächsten Ziele des Pflegestützpunktes.

(Pressemitteilung März 2023)

Flyer und Broschüren